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Elektromobilität Zweites Leben für Elektrofahrzeug-Batterien

| Redakteur: Sandra Häuslein

EVA Fahrzeugtechnik entwickelt stationäre Stromspeicher und nutzt dazu ehemalige Elektrofahrzeug-Batterien. Die stationären Stromspeicher sind sowohl im privaten Haushalt als auch in Industrieunternehmen für die Nutzung regenerativer Energien denkbar.

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Das Bild zeigt Rinspeed Etos und die stationäre Speichereinheit EVA.
Das Bild zeigt Rinspeed Etos und die stationäre Speichereinheit EVA.
(Bild: Rinspeed AG)

Als Engineering-Entwicklungspartner namhafter Automobilhersteller und Zulieferer gilt das Hauptaugenmerk der EVA Fahrzeugtechnik GmbH der Elektromobilität und allen voran zwei zentralen Aspekten:

  • Der laufenden Optimierung des Energiespeichers und
  • einer möglichen Weiterverwendung am Ende seiner Lebensdauer.

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Besonders beschäftigt die Ingenieure der EVA Fahrzeugtechnik die Entwicklung leistungsstarker Hochvolt-Speicher, die die hohen Anforderungen an Energieinhalt, Reichweite, Widerstandsfähigkeit, Temperaturbeständigkeit, Gewicht und natürlich auch Kosten erfüllen können.

Ein neues Thema ist der Bau von stationären Stromspeichern. Hier konnte EVA Fahrzeugtechnik das Know-how im Bereich Fahrzeug-Hochvoltspeicher für den Bau von mehreren Prototypen im stationären Bereich ausnutzen und ehemalige Elektrofahrzeug-Batterien zweitverwerten. Die Bandbreite reicht von Kleinanlagen für typische Einfamilienhäuser bis hin in den Megawattbereich, wo im großen Maßstab Strom gespeichert werden kann.

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