Oszilloskop-Serie Zwei Oszilloskop-Serien von Agilent mit 30 Modellen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

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Das MSOX6004A von Agilent
Das MSOX6004A von Agilent
(dataTec)

Zwei Oszilloskop-Serien von Agilent: dataTec vertreibt die S-Serie und die 6000 X-Serie von Agilent. Insgesamt umfassen beide Serien 30 neue Oszilloskope – 16 Stück bei der 6000 X-Serie und 14 Modelle bei der S-Serie. Kennzeichen der 6000 X-Serie ist eine Updaterate von 450.000 wfm/s, eine Abtastrate von 20 GSa/s, ein tiefer Speicher von bis zu 4 Megapunkten pro Kanal und InfiniiScan-Zone-Trigger. Ferner sind in dem Gerät neben der Scope-Funktion weitere Messgeräte integriert wie Logikanalysator, Protokoll-Analysator, 2-Kanal-Arbiträrgenerator, Digital-Volt-Meter und ein 6 ½-stelliger, in Hardware realisierter, Zähler.

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Standardmäßig ist die Serie mit einer Augendiagramm-Funktionalität, einer Realtime-Artical-FFT-Darstellung ausgerüstet. Zudem erreicht das Messgerät ein Rauschen von 210 µVrms bei 6 GHz. Die Geräte gibt es als DSO in einer 2- oder 4-Kanal-Version oder als MSO mit 2+16 bzw. 4+16 Kanälen. Die Oszilloskopmodelle gibt es mit Bandbreiten von 1, 2,5, 4 und 6 GHz. Die Oszilloskope der S-Serie zeichnen sich durch eine Abtastrate von 20 GSa/s, einem Speicher von 100 Mpts bzw. 50 Mpts pro Kanal, einer Auflösung von 10 Bit im kompletten Frequenzbereich auch im niedrigsten Skalierungsbereich von 1 mV/div aus. Die S-Serie umfasst nicht nur Modelle mit 500 MHz bis 8 GHz sondern es kann auch zwischen einem Digital-Speicher- (DSO) und dem Mixed-Signal- (MSO-)Oszilloskop-Typ gewählt werden. Alles Geräte lassen sich auf höhere Bandbreiten upgraden. Die DSO-Versionen lassen sich optional auch in eine MSO-Version erweitern. Ausgestattet sind die Geräte mit vier analogen und 16 digitalen Kanälen.

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