Mikroelektronik-Trendanalyse bis 2010 ZVEI gibt Orientierungshilfe für eigene Strategie

Redakteur: Claudia Malllok

Wolfgang Hofmann, Branchenkenner und ausgewiesener Experte in Sachen Halbleitermarkt hat die jüngste Trendanalyse Mikroelektronik mit 5-Jahres-Ausblick vorgestellt. In der seit 2001

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Wolfgang Hofmann, prognostiziert für den ZVEI seit Jahren die Entwicklung des Halbleitermarktes
Wolfgang Hofmann, prognostiziert für den ZVEI seit Jahren die Entwicklung des Halbleitermarktes
( Archiv: Vogel Business Media )

Wolfgang Hofmann, Branchenkenner und ausgewiesener Experte in Sachen Halbleitermarkt hat die jüngste Trendanalyse Mikroelektronik mit 5-Jahres-Ausblick vorgestellt. In der seit 2001 jährlich erscheinenden Ausgabe geben Wolfgang Hofmann, Freescale Halbleiter GmbH, und Dr. Ulrich Schaefer, Robert Bosch GmbH, Ein- und Ausblicke auf wirtschaftliche und technische Aspekte in der Mikroelektronik von 2006 bis 2010.

Die Daten für 2005, Trends seit 2000 und Prognosen über die Weiterentwicklung in einem 5-Jahres Zeitraum beruhen auf eigenen Recherchen und Abschätzungen der Autoren sowie auf Daten von nationalen und internationalen Statistiken, Organisationen und Gremien, in denen diese mitwirken.

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Situation in Deutschland in der Mikroelektronik ist gut

Trotz Verlagerung angefangen bei der Fertigung bis zum Transfer von Know-how und Verlust von Urheberechten ist der Markt heute größer denn je. So sind Verluste in relativen Anteilen nicht automatisch auch Verluste in absoluten Zahlen. Und: wie auf jedem wettbewerbsintensiven Markt gibt es Gewinner und Verlierer. Das lässt sich in Europa daran erkennen, dass Deutschland weiterhin gegen den Trend der Region wächst. Im Vergleich mit anderen Ländern ist die Lage in Deutschland in der Mikroelektronkk derzeit sehr gut. Der Automobilelektronik kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu, da sie erst wenig von den Verlagerungen betroffen und Basis für die gute Entwicklung in Deutschland ist.

Die Studie, die in der Fachwelt hohe Anerkennung genießt, verschafft einen umfassenden Überblick über langfristige Markttrends, die Entwicklungen in den verschiedenen Weltregionen und beleuchtet ausgewählte Technologie- sowie Anwendungsbereiche. Darüber hinaus beschäftigt sich die Studie mit Verschiebungen und Wanderungsbewegungen in der Mikroelektronik- und den Abnehmerindustrien und leistet damit einen Beitrag zur gegenwärtigen Standortdebatte durch Schaffung von Transparenz.

Auf die Entwicklungen von morgen einstellen

„Sicher wissen auch wir nicht, was die Zukunft bringt, aber diese Trendanalyse liefert unseinen belastbaren Ausblick, der uns hilft, uns auf die Entwicklungen von morgen einzustellen“, kommentiert Peter Bauer, Vorsitzender des Fachverbandes Electronic Components and Systems die jüngste Trendanalyse. Mit diesem Instrument können Unternehmen unabhängig von der Vielzahl der Tagesinformationen die bestimmenden Trends auszumachen und ihre eigenen Strategien ableiten. Die Autoren bieten hierzu präzise und unterstützende Aussagen und Grafiken.

Die Studie gliedert sich wie folgt:

  • Rückblick
  • Langfristiger Trend
  • Verschiebung nach Asien
  • Mikroelektronik-Markt nach Regionen
  • „Pro-Kopf“ Verbrauch nach Regionen
  • Mikroelektronikmarkt nach Anwendungsbereichen
  • Deutschland in Europa und der Welt
  • China
  • Umsatzentwicklung der Mikroelektronikhersteller
  • Automobilelektronik
  • EU-Erweiterung – Mikroelektronik in den Beitrittsländern
  • Tabellen und Quellenangaben

Die Publikation kann gegen eine Gebühr von 400 € zuzüglich Versandkosten und Mehrwertsteuer als CD-Version über den unten angegeben Link bestellt werden.

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