Netzhautkamera Zuverlässige Diagnose mit den Fundus-Kameras VISUCAM 224 und 542

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Die beiden non-mydriatischen Kameras VISUCAM 224 und 524 verfügen über eine hoch-aufgelöste Optik, um detailreiche Bilder der Netzhaut zu bekommen.

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(Bild: Zeiss Meditec)

Mit den beiden Kamera-Typen VISUCAM 224 und 524 von Carl Zeiss Meditec bringt der Ausrüster zwei Modelle auf den Markt, die über eine hochaufgelöste Optik verfügen. Damit bekommen Ärzte und medizinisches Personal detailreiche Bilder der Netzhaut und Augenerkrankungen lassen sich effizienter erkennen und behandeln. Sie eignen sich für die Diagnose und auch zur Nachsorge schwieriger Netzhauterkrankungen wie trockener altersbedingter Makuladegeneration (AMD), Glaukom und diabetischer Retinopathie. Die Netzhautkameras sind Teil der Netzhaut- und Glaukom-Komplettlösung, die in Kombination mit dem CIRRUS HD-OCT Ärzten umfassende Informationen der Netzhaut und des Sehnervenkopfes liefern. Mit dem integrierten 24-Megapixel-Sensor, dem neu konzipierten optischen System und erweiterter Bildbearbeitung für eine schnelle und informative Bildgebung erzeugen die non-mydriatischen Funduskameras eine hohe Bildqualität.

Unterstützen die Behandlung der trockenen AMD

Das System ist einfach zu bedienen. Beide Kamera-Modelle enthalten die Option Fundus-Autofluoreszenz (FAF) als Standard-Feature, mit dem derzeitige und künftige Behandlungsoptionen für die trockene AMD unterstützt werden. Weitere Standardfunktionen wie Farb- und Rotfreiaufnahmen erweitern die Visualisierung verschiedener anatomischer Merkmale. Dank der überragenden Bildqualität tragen die Bilder der neuen Kameras auch zur Patientenaufklärung bei. Das Modell 524 bietet zudem die Möglichkeit einer Fluoreszein-Angiographie und optional einer Indocyaningrün-Angiographie, um die Gefäßdurchblutung und -durchlässigkeit zu beurteilen.

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