Elektronische Baugruppen Zestron unterstützt Ingenieure beim Verständnis von Kriechstromschäden

Redakteur: Franz Graser

Das Ingolstädter Unternehmen Zestron veranstaltet im laufenden Jahr zwei Workshops zur Schadensanalyse von Klimaschäden an elektronischen Baugruppen. Die Veranstaltung soll dabei helfen, Fehlerbilder zu erkennen und zu verstehen.

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Der Workshop zeigt unter anderem Hintergründe und Designmethoden für klimasichere Baugruppen auf.
Der Workshop zeigt unter anderem Hintergründe und Designmethoden für klimasichere Baugruppen auf.
(Bild: Zestron)

Der Ingolstädter Spezialist für die Baugruppenreinigung hat bereits im vergangenen Jahr mit der Workshop-Reihe zur Analytik von Klima- und Kriechstromschäden an elektronischen Baugruppen begonnen. Aufgrund der positiven Resonanz wird Zestron die Veranstaltung im laufenden Jahr an zwei Terminen anbieten, nämlich am 14. Juni und dem 8. November (jeweils Donnerstag).

Im Rahmen der Workshops stellen Experten aus der Industrie eine systemspezifische Vorgehensweise bei der Schadensanalyse vor und zeigen Hintergründe sowie Designmethoden für klimasichere Baugruppen auf.

Ein weiteres Thema sind Haftungsfragen bei der Produktion elektronischer Baugruppen. Die Teilnehmer erhalten außerdem die Gelegenheit, einen konkreten Schadensfall zu bearbeiten und damit das erworbene Wissen gleich in der Praxis anzuwenden.

Interessenten können sich an die E-Mail-Adresse workshop@zestron.com oder die Telefonnummer 0841/635-79 wenden, um Näheres über das Programm zu erfahren.

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