Intertec

Wie Unternehmen mit Umweltschutzmaßnahmen Kosten senken können

29.11.2009 | Redakteur: Margit Kuther

Unternehmen haben auch eine hohe Verantwortung gegenüber der Umwelt Bild: Michaela Weber, pixelio.de
Unternehmen haben auch eine hohe Verantwortung gegenüber der Umwelt Bild: Michaela Weber, pixelio.de

Umweltschutz spielt in der Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle. Auch für Unternehmen kann es sich lohnen, ökologische Verantwortung zu übernehmen.

Intertec, Smart-Distributor für elektromechanische Bauelemente, setzt bereits seit Jahren auf Umweltschutz. Mit Verpackungsmaterial aus Recyclingstoffen vermeidet das Unternehmen beispielsweise schadstoffreiche und energieintensive Materialien wie Styropor.

Energiekosten sparen mit einfachen Mitteln

Unternehmensintern hat Intertec Regeln festgelegt, mit denen sich auf einfache Weise Energie sparen lässt: So nutzt der Distributor Energiesparlampen und Geräte mit hoher Energieeffizienzklasse. Nachts und in beschäftigungsfreien Zeiten werden elektrische Geräte abgeschaltet. Auch die betriebliche Nutzung der Kraftfahrzeuge wurde überprüft und sinnvolle Einschränkungen vorgenommen. „Mit all diesen Maßnahmen sparen wir nicht nur unnötige Kosten, sondern schonen zusätzlich die Umwelt“, so Geschäftsführer Oliver Pflüger. „Denn Unternehmen haben nicht nur eine hohe Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kunden, sondern auch eine hohe Verantwortung gegenüber der Umwelt. Eine Verankerung der ökologischen Orientierung in den Unternehmenszielen ist daher unerlässlich“, betont Pflüger.

Strom aus erneuerbaren Energien

Ab sofort setzt das Freisinger Unternehmen auch auf grünen Strom, um den Energiebedarf zu decken. Der Stromanbieter Greenpeace Energy bietet seinen Kunden Strom aus erneuerbaren Energiequellen, erzeugt mittels Wasserkraft, Biomasse, Wind oder Photovoltaikanlagen. „Wir nutzen das Angebot von Greenpeace, denn für uns ist es wichtig, tatsächlichen Ökostrom zu erhalten. Viele Stromerzeuger generieren nämlich vermeintlichen umweltfreundlichen Ökostrom lediglich durch den Zu- und Verkauf von so genannten RECS-Zertifikaten, setzen aber unter Umständen trotzdem auf Kohle- oder Atomstrom“, so Pflüger.

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