Mutmacher Wie uns Tools durch die Corona-Zeit retten

Redakteur: Margit Kuther

Manche Tools, die in der Vor-Corona-Zeitrechnung als unnötige Spielereien abgetan wurden, sind in der aktuellen Situation nicht mehr wegzudenken. Dazu zählen etwa Chat- und Videokonferenzprogramme sowie Intranet und Wissensplattformen.

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Klaus Rottmayr, Geschäftsführer von Spectra: 
„Auch in Krisenzeiten sollten Unternehmen schnell und kompetent agieren können.“
Klaus Rottmayr, Geschäftsführer von Spectra: 
„Auch in Krisenzeiten sollten Unternehmen schnell und kompetent agieren können.“
(Bild: Spectra)

Natürlich gibt es viele Firmen, die die Notwenigkeit und den Mehrwert dieser Tools schon lange erkannt haben, aber dennoch sind die User-Zahlen der namhaften Anbieter in den vergangenen Monaten dramatisch gestiegen, was darauf schließen lässt, dass viele Firmen jetzt erst technisch „aufgerüstet“ haben.

Innerhalb von wenigen Tagen waren wir bei der Spectra umfassend „Homeoffice“-fähig, d.h. von der telefonischen Erreichbarkeit über die Information darüber, wer sich gerade wo befindet, bis hin zum sicheren Datenzugriff auf das Warenwirtschaftssystem. So wurde etwa die telefonische Erreichbarkeit im Homeoffice durch ein Soft-Phone realisiert, so dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht permanent ein Mobiltelefon oder womöglich ihr privates Festnetztelefon verwenden müssen.

Die Anwesenheitsübersicht wird einfach und komfortabel über das bereits vorhandene, hausinterne Intranet realisiert, auf das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch per APP, mit Passwort gesicherten Zugriff haben. Eine sichere Remote-Desktop-Verbindung zu unserem Warenwirtschaftssystem, wie sie unser Vertriebsaußendienst schon lange im Einsatz hat, ermöglicht die Arbeit nach vorherigem Login von jedem PC aus.

Um dem erhöhten internen und externen Chat- und Videokonferenz-Aufkommen unter Einhaltung der notwendigen Sicherheits- und DSGVO-Anforderungen gerecht zu werden, haben wir uns bei Spectra entschieden, anstelle der Lösung eines namhaften Anbieters eine interne Lösung, die wir selbst verwalten und die auf unserem eigenen Server läuft, aufzusetzen. Damit können wir unseren Kunden und Geschäftspartnern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine einfache, sichere und komfortable Video-Chat-Kommunikation anbieten, die bereits im umfangreichen Maße genutzt wird.

Diesen Beitrag lesen Sie auch in der Fachzeitschrift ELEKTRONIKPRAXIS Ausgabe 15/2020 (Download PDF)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die schnelle und problemlose Umstellung auf das Arbeiten im Homeoffice vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Gefühl der Sicherheit gegeben hat. Und das in mehrerlei Hinsicht: Zum einen auf Grund der reduzierten Infektionsgefahr, zum anderen wegen des sicheren Remote-Arbeitsplatzes und zu guter Letzt wegen der positiven Erfahrung, dass wir auch in solchen Krisenzeiten schnell und kompetent agieren können.

Lassen Sie sich nicht unterkriegen, und bleiben Sie gesund!

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