Intels „Tiny House“

Werfen Sie einen Blick ins Smart Home der Zukunft

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Leuchten von Cree, Osram, Philips mit einer App kontrollieren

Im „Tiny House“ beweist Intel, dass sich solche Probleme in den Griff bekommen lassen: Der smarte Showroom nutzt Beleuchtungstechnologien von Cree, Osram und Philips, die sich mit einer App kontrollieren lassen.

Basis dafür ist die „Smart Home Development Acceleration Platform“ von Intel. Sie wurde ganz gezielt darauf ausgelegt, Kompatibilitätsprobleme einzelner Geräte zu lösen, sodass Anwender eine nahtlose Benutzerumgebung vorfinden. Eine solche Funktion bleibt auch in Zukunft unerlässlich.

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Die meisten Studien gehen davon aus, dass Smart Homes schrittweise entstehen, kaum ein Anwender wird auf Anhieb das komplette Haus digital aufrüsten.

Eine Kamera für die Raumüberwachung, eine intelligente Deckenlampe oder ein vernetzter Wasser- oder Rauchsensor – im Jahr 2014 haben Einzelprodukte wie diese 59% des Gesamtmarktes in Nordamerika und Europa ausgemacht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind diese Einzelprodukte nicht vom gleichen Hersteller oder unterstützen keine identischen Kommunikationsstandards.

Noch dazu muss auch bestehende Hausautomatisierungstechnik mit der neuen Technologie zusammenspielen. Fest eingebaute Steuerungen für Licht, Jalousien und Alarmanlagen stellen zudem einen hohen Kostenfaktor dar. Hausbesitzer werden daher großen Wert darauf legen, auch diese älteren Produkte in die neue Smart-Home-Welt zu integrieren.

Das Development Kit von Intel löst diese Probleme im „Tiny House“ durch seine zentrale Position als übergeordneter Controller und Wandler zwischen diesen Welten.

Basierend auf Intels Quark-Prozessoren bietet es die notwendige Rechenleistung und Flexibilität, um Protokolle unterschiedlicher Hersteller im laufenden Betrieb anzupassen und über eine App regelbar zu machen.

Ein solches Development Kit erleichtert auch die Produktentwicklung von Drittherstellern und die Zeit für die Entwicklung verkürzt sich. Entwickler müssen sich nicht um die Kompatibilität mit anderen Systemen kümmern, sondern können ihre Kommunikation auf den zentralen Controller beschränken.

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