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LC-Displays Wenn es auf einen hohe Qualität des Displays ankommt

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

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KOE bietet eine spezielle Zero-Bright-Dot-Strategie für seine Rugged+-LC-Display von 3,5 bis 12,3''.
KOE bietet eine spezielle Zero-Bright-Dot-Strategie für seine Rugged+-LC-Display von 3,5 bis 12,3''.
(Bild: Data Modul)

Pixelfehler sind ein unerwünschtes Phänomen auf TFT-Displays und in der Regel ein Fertigungsfehler. Der Defekt selbst lässt sich in zwei Kategorien einteilen: entweder leuchtend rote, grüne oder blaue Subpixel bzw. weißer Punkt bei defektem Pixel oder ein schwarzer Punkt. Obwohl mit bloßem Augen oftmals nicht erkennbar, stören auch minimale Fehler der Subpixel eines LC-Displays den Nutzer erheblich, ähnlich einem Lichtreflex.

Besonders unerfreulich wird es dann, wenn sich die Pixeldefekte im zentralen Teil des sichtbaren Anzeigebereichs befinden und einfach wahrzunehmen sind. In Applikationen, in denen es auf die optische Leistung ankommt und Sicherheitsrelevanz gefragt ist, sind diese Defekte nicht akzeptabel. Der Displayhersteller KOE (Vertrieb: Data Modul) hat eine spezielle Zero-Bright-Dot-Strategie entwickelt und die kosmetische Spezifikation seiner Rugged+-LC-Display-Familie mit Diagonalen von 3,5 bis 12,3“ verbessert und dementsprechend angepasst.

Durch den Einsatz der IPS-Technik verringert sich die Blickwinkelabhängigkeit des Kontrastes und es werden Betrachtungswinkel von bis zu 170° Grad in alle Richtungen erreicht. Dank der erwähnten IPS-Technik verbessert sich auch die Farbsättigung mit hohen Schwarzwerten. Die optisch verbesserten Rugged+-Displays sind speziell für den Einsatz in Industrie-, Medizin-, Marine-, Automobil- und Luft- und Raumfahrtanwendungen konzipiert und für eine hohe mechanische Belastbarkeit mit erweitertem Temperaturbereich ausgelegt. Data Modul aus München bietet Ansteuerungskits mit den eigenen eMotion-LCD-Controller-Boards.

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