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Wassergekühlter Einschub mit zwölf Kanälen und 18 A je Kanal

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Einen modularen, wassergekühlten Einschub mit bis zu zwölf Kanälen und einen Ausgangsstrom von 18 A je Kanal bietet der niederländische Hersteller PBF.

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Die High-Power-Laserdioden-Treiberplattform bietet drei bis zwölf Ausgangskanäle und je Kanal maximal 18 A/50 V.
Die High-Power-Laserdioden-Treiberplattform bietet drei bis zwölf Ausgangskanäle und je Kanal maximal 18 A/50 V.
(Bild: Schulz Electronic / Robbin van Turnhout Fotografie)

Einen wassergekühlten Einschub des niederländischen Herstellers PBF bietet Schulz-Electronic für Laser-Anwendungen. Das modulare System kann zwischen drei bis zu zwölf Kanäle mit einem Ausgangsstrom von 18 A pro Kanal bestückt werden. Es liefert die Energie für Single-Chips und eignet sich als Treiber für die Pumpquellen von Faserlasern.

Durch den Mehrkanalaufbau werden hohe Spannungen bei Betrieb von mehr als zwei oder drei Multi-Single-Emitter-Diodenmodulen in Serie vermieden. Anstatt an einer kW-Versorgung viele Diodenmodule bei 300 V und mehr in Reihe zu schalten, bliebt jeder LASY-Ausgang unter sicheren 50 V bei ebenso hoher oder sogar höherer Gesamtleistung, als bei einem vergleichbaren Modell hoher Spannung.

Außerdem bietet PBF eine sogenannte High-Power-Standard-Plattform an, mit der Entwickler eine spannungs-programmierbare Versorgungsplattform mit Baseplate-Kühlung aufbauen können. Damit lassen sich einzelne Geräte-Ausgangsleistungen zwischen 2 bis 20 kW bis zu total 160 kW kaskadieren. Die Quellen sind für die Versorgung von DC/DC-Laserdiodentreibern bei einer Lastanforderung bis zu 200 kHz geeignet. Sie weisen eine hohe Leistungsdichte von beispielsweise >17 W/in³ bei den Modellen mit 3,8 kW auf.

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