Elektronikentwicklung

Was haben diese Wearables gemeinsam

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Welche Vorteile kann OrCAD bieten?

Viele Entwickler für diese Sportanwendungen haben sich für die OrCAD Produkte entschieden, weil die Anwendungen nach erstem Erfolg schnell zu recht komplexen Anwendungen mit integrierten Mikrokontrollern skalieren. Durch die Skalierbarkeit von OrCAD zu Allegro können Designregeln und Daten problemlos wiederverwendet und schnell erweitert werden.

Da die Elektronik in der Sportindustrie klein und integriert sein soll bietet OrCAD auch einen besonderen Vorteil. Diskrete Schaltungen können über die PSpice-Netzliste direkt als ausführbare Spezifikation in die IC-Entwicklungsumgebung von Cadence übernommen werden. Bei den hohen Stückzahlen rechnen sich spezielle ASICs, die weniger Strom verbrauchen, durch die extreme Miniaturisierung sich leicht in den Produkten integrieren lassen und durch IP-Blöcke schnell mit mehr Speicher und diversen kabelgebundene oder Funk-Schnittstellen erweitert werden können.

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Das allgemeine Problem bei der Wearable-Elektronik ist die Stromversorgung und die Betriebszeit. Kurzfristig wird nach Low-Power Lösungen für lange Akkulebensdauern gesucht, aber das Ziel ist es die Bewegungsenergie der Sportler für den Betrieb der Elektronik zu nutzen. Es bleibt spannend, wer das Rennen in dieser neuen Branche macht, also: Auf die Plätze fertig los.

* Dirk Müller ist Geschäftsführer der FlowCAD EDA-Software Vertriebs GmbH in Feldkirchen.

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