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EMS bei TELE Haase Warum Sie Elektronik lieber lokal produzieren lassen sollten

Bei Electronic Manufacturing Services bedeutet billig nicht automatisch kostengünstig. Welche Stolpersteine die Produktion empfindlich verteuern können und warum Sie lieber lokal produzieren lassen sollten, erklärt EMS-Spezialist TELE Haase.

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Der Leiterplatten-Check bei TELE Haase EMS stellt sicher, dass die Produktionskosten so niedrig wie möglich gehalten werden können.
Der Leiterplatten-Check bei TELE Haase EMS stellt sicher, dass die Produktionskosten so niedrig wie möglich gehalten werden können.
(Bild: Roland Voraberger, Linse2)

Electronic Manufacturing Services (EMS) erleichtern die Konzentration auf‘s Kerngeschäft und sparen Kosten. Allerdings ist ein möglichst „billiges“ EMS-Angebot nicht automatisch kostengünstig. Stattdessen bewährt sich ein verlässlicher, lokaler Partner, der hilft, den Produktionsprozess und damit den Stückkostenpreis zu optimieren.

Lokale EMS-Dienstleister, wie das Wiener Unternehmen TELE Haase, stehen dem Kunden mit einem persönlichen Ansprechpartner zur Seite und beraten ihn von der Elektronikentwicklung über die Industrialisierung bis hin zur erfolgreichen Serienproduktion. Hier ist ein breites Fachwissen gefragt, denn jedes Projekt ist einzigartig und jeder Prozessschritt muss in Hinblick auf Kosteneffizienz optimiert werden.

Vor allem in der Industrialisierungsphase braucht es dafür gute Kommunikation und regelmäßige Abstimmung zwischen den Partnern. Denn zu diesem Zeitpunkt werden die genauen Abläufe der Fertigung und Assemblierung festgelegt, und es zeigt sich, ob das Produkt optimal entwickelt wurde, um niedrige Stückkosten in der Fertigung zu ermöglichen.

TELE Haase EMS betreibt eine hochmodern ausgestattete Elektronikfertigung in Wien und steht dem Kunden mit jahrzehntelanger Erfahrung und praktischen Tipps zur Seite. Kleine und mittlere Serien sind hier höchst willkommen und der Kunde kann sich direkt vor Ort von der Qualität der Dienstleistung überzeugen.

Im persönlichen Gespräch lassen sich viele spätere Produktionshindernisse, wie beispielsweise zu geringe Leiterbahnabstände auf der Platine, suboptimale Bohrungen oder ungünstige Bauteilplatzierung vermeiden. Idealerweise unterstützt der EMS-Anbieter auch beim Bauteilmanagement, hat die Verfügbarkeit im Auge und bestellt zeitgerecht.

Darüber hinaus werden relevante Normen gecheckt sowie individuelle Prüfmittel für Tests, Programmierung und Kalibrierung der Serienprodukte festgelegt. Mit diesen Maßnahmen optimiert ein guter EMS-Partner das Preis-Leistungs-Verhältnis der späteren Serienproduktion erheblich. Das schätzen auch unsere Kunden.

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Das sagen die Kunden über TELE Haase EMS

Das Tiroler Unternehmen Smartpark entwickelt Systeme für die kabellose Übertragung von DMX-Signalen zur Steuerung von Beleuchtungstechnik und produziert mittlerweile schon die dritte Serie bei TELE Haase EMS. Davor testete das Unternehmen auch EMS-Anbieter in Übersee, die jedoch leider nicht zufriedenstellend liefern konnten. „Beim ersten Testlauf hatten unsere LCD-Displays dann auf einmal eine rote Hintergrundbeleuchtung statt einer weißen, und auch andere Bauteile wurde ausgetauscht, ohne nachzufragen“, erinnert sich Smartpark Gründer Florian Steixner.

Die Serienfertigung seines kabellosen WLAN-Routers „Apollo Wireless DMX“ legt Smartpark deshalb seit nunmehr drei Jahren in die Hände von TELE Haase EMS. „Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit. Die Qualität ist gut und, wenn es Probleme gibt, dann können wir sie gemeinsam mit unserem Ansprechpartner rasch ausräumen. So gab es beispielsweise für den Apollo international Lieferverzögerungen beim Haupt-Mikrocontroller. Der TELE-Einkauf konnte uns da unterstützen, dass ein alternatives Bauteil doch noch rechtzeitig für die Produktion geliefert wurde“, zeigt sich Steixner zufrieden.

Normen-Check und Prozess-Optimierung

Auch der Gesundheitsdienstleister VivaBack hat sich entschieden, seine Sensoriklösung für Rückengesundheit in Wien bei TELE Haase EMS produzieren zu lassen. Damit das Gerät möglichst günstig in Serie gefertigt werden kann, hat TELE Haase gleich zu Beginn mit VivaBack zwei Workshops zu den Themen „Industrialisierung“ und zu „Notwendigen Normen und Richtlinien“ abgehalten. Hier ging es vor allem um die Themen „Produktionskosten durch angepasste Produktentwicklung senken“, „Design und Layout-Check“ und „Optimierung von Assembling und Montage“.

Auf Basis einer Assemblierungsanleitung vom Kunden, machte TELE mehrere Verbesserungsvorschläge, die in der Fertigung Zeit und Geld sparen. Darüber konnte VivaBack die jahrzehntelange Erfahrung des TELE-Entwicklungsleiters nutzen, um letzte knifflige Hürden auf der Leiterplatte zu überwinden. Am meisten profitierte das Unternehmen allerdings vom umfassenden Normen-Check und der abschließenden Risikobeurteilung.

Mit Hilfe der TELE-Spezialisten war etwa rasch klar, dass die gefürchtete Konformitätserklärung mit der richtigen Produktdeklarierung bei TELE im Haus stattfinden kann, und keine teure, externe Zertifizierungsstelle nötig ist. „Wir konnten bei TELE ein Netzwerk von Experten nutzen, das uns bei der Produktionsüberleitung unterstützt“, so Rosegger. Das hat uns wirklich sehr geholfen. Jetzt ist alles klar und wir können den Prozess Step by Step durchlaufen“, freut sich Valentin Rosegger, Gründer von VivaBack.

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