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Warum Künstliche Intelligenz 5G ergänzen kann

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Mit 5G verändert sich die Kommunikation in der Industrie. Am 4. November erläutern das drei Experten im Detail. Dabei geht es um das Thema Künstliche Intelligenz, aber auch um Messtechnik für 5G sowie Kompatibilität von Kommunikationsmodulen.

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Künstliche Intelligenz ergänzt 5G: Im Live-Webinar am 4. November geben Experten aus der Industrie Antworten, wie 5G die Kommunikation in der Industrie ändern wird.
Künstliche Intelligenz ergänzt 5G: Im Live-Webinar am 4. November geben Experten aus der Industrie Antworten, wie 5G die Kommunikation in der Industrie ändern wird.
(Bild: hannovermesse.de)

Wer sich mit der Digitalisierung und dem schnellen Datenaustausch in Industrie oder Automobilbau beschäftigt, der kommt um die Kommunikation mit 5G nicht mehr herum. Doch wie wird der neue Mobilfunkstandard 5G im Speziellen die Industrie verändern? Die ELEKTRONIKPRAXIS und Atlantik Elektronik laden zu diesem Thema regelmäßig Experten aus der Industrie ein, um das Thema 5G zu diskutieren.

Im Live-Webinar am 4. November ab 15 Uhr wird Dominik Bohn von Atlantik Elektronik den Anfang machen: Er wird erläutern, warum Künstliche Intelligenz (KI) die perfekte Ergänzung zu 5G ist. In der Industrie soll alles vernetzt werden, doch der Datenschutz darf dabei nicht aus dem Blick gelassen werden! Also müssen die zu vernetzten Geräte selbst mit Intelligenz ausgestattet werden. Nur dann bleibt der Datenschutz gewahrt, da sensible Daten das Gerät nicht verlassen. Selbst die viel beschworene Cloud wäre überflüssig, da die Verarbeitung vor Ort erfolgen kann. Nebenbei lassen sich energieeffiziente und hochintegrierte On-Device-Lösungen in großem Maßstab erzeugen.

Im Anschluss an den Vortrag referiert Jörg Köpp von Rohde & Schwarz, warum 5G für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) so attraktiv ist. Oder besser gesagt: Was macht IIoT für 5G so attraktiv? Die Experten von Rohde & Schwarz haben sehr viel Wissen über messtechnische Fragestellungen rund um drahtloses IoT. Jörg Köpp gibt Einblicke in die Messtechnik-Welt und auf welche Probleme die Kunden stoßen, wenn sie mit Millimeterwellen arbeiten. Dabei geht es in seinem Vortrag um eine sehr lange Batterielebensdauer, tiefe Abdeckung, niedrige Latenzen sowie den sicheren Betrieb. Also alles rund um die Attraktivität von 5G und IIoT.

Das Live-Webinar schließt Dominikus Hierl von Quectel Wireless Solution. Sein Unternehmen beschäftigt sich mit zellularen Kommunikationsmodulen. Mit 5G werden auf der einen Seite neue, breitbandige Anwendungsfelder für die Maschinenkommunikation geschaffen, auf der anderen Seite mit NB-IoT und LTE CAT M1 zukunftssichere Alternativen zu den bisherigen Technologien geschaffen. In seinem Vortrag geht er auf das wichtige Thema maximale Kompatibilität der Produkte untereinander ein. Denn die vernetzten Geräte und Maschinen müssen sich unkompliziert vernetzen lassen und es sollte zudem möglich sein, dass neue Standards einfach migriert werden können. Dabei kommt es auf die Design-Aspekte Stromversorgung, Antennen-Integration und Anwendungsentwicklung an.

Die Anmeldung zum Live-Webinar am 4. November erfolgt über diesen Link. Auf der Website finden Sie neben dem ausführlichen Programm auch Details zu den Referenten sowie Informationen zur Präsenzveranstaltung am 15. Juli 2021 in München.

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