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Modifizierte Displays Wärmeleistung lässt sich mehr als halbieren

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Displays aller Hersteller rüstet das deutsche Unternehmen i-sft so um, dass sich die Wärmeleistung bei gleich bleibender Helligkeit und Lichtverteilung im besten Falle mehr als halbiert.

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Verbessertes Wärmemanagement eines Displays: i-sft baut Industriemonitore so um, dass die Wärmeleistung mehr als halbiert werden kann.
Verbessertes Wärmemanagement eines Displays: i-sft baut Industriemonitore so um, dass die Wärmeleistung mehr als halbiert werden kann.
(i-sft)

Zu große Hitzeentwicklung ist eines der größten Probleme im Embedded-Design. Mit der Technik von i-sft lässt sich beispielsweise die Wärmeleistung einer Anzeigeeinheit von 50 W auf 25 W bei gleicher Helligkeit reduzieren. Als Dienstleister mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Reparatur von Display-Installationen kennt das Unternehmen viele der aus zu großer Wärmelast entstehenden Fehler aus eigener Analyse und hat entsprechende Lösungen entwickelt.

Die Lösungen setzen auf grundlegenden physikalischen Prozessen auf und sind daher unabhängig von den Designs einzelner Hersteller. Nach der Überarbeitung werden die ertüchtigten Anzeigeeinheiten wieder in das Originalgehäuse eingebaut. Nach bisherigen Erfahrungen eignen sich die allermeisten Displays, die für Projekte im Investitionsgüterbereich ausgelegt sind, für die Modifikation. Angesprochen werden Industrie-Distributoren, Value Added Reseller, Systemintegratoren und andere B2B-Multiplikatoren.

Typische Embedded-Applikationen, bei denen Displays mit reduzierter Wärmeentwicklung von Vorteil sein können, sind unter anderem PIDs (Public Information Displays), medizinische Diagnosegeräte wie etwa Ultraschallsysteme, Service- und Ladesäulen (Kiosks), Industrie-PCs oder Steuerstände von Maschinen (Human-Machine-Interfaces).

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