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Wärmebildkamera misst Temperaturen ohne Bewegungsunschärfe

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Schnell bewegte Objekte sind für die Wärmebildkamera Flir A6750 kein Problem. Ohne Bewegungsunschärfe misst sie Temperaturen und ist in der Lage, zerstörungsfrei zu prüfen.

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MWIR-Kamera FLIR A6750 für Echtzeit-Thermoanalyse.
MWIR-Kamera FLIR A6750 für Echtzeit-Thermoanalyse.
(Bild: Flir)

Mit der MWIR-Kamera Flir A6750 und ihren laut Hersteller kurzen Belichtungszeiten sowie hohen Bildwiederholraten eignen sich dafür, schnelle thermische Ereignisse aufzuzeichnen. Die gekühlte InSb-Kamera misst Temperaturen von sich schnell bewegenden Objekten ohne Bewegungsunschärfe sowie verschiedene zerstörungsfreie Prüfungen. Die Wärmebildkamera arbeitet bei Wellenlängen von 3,0 bis 5,0 µm oder von 1,0 bis 5,0 µm bei der Breitbandoption, für Aufnahmen bis in den SWIR-Bereich. Mit einer Auflösung von 327.680 Pixel und einer hohen thermischen Empfindlichkeit bietet das Kameramodell detailreiche Wärmebilder. Die Wärmebildkamera misst Oberflächen bei Raumtemperatur mit Integrationszeiten von unter 1 ms mit einer Vollbildrate von 125 Hz. Damit lassen sich dynamische Prozesse abbilden. Die maximale Bildwiederholrate im kleinsten Teilbildmodus liegt bei 4,1 kHz.

Dank GigEVision und GenICam Kompatibilität ist die Wärmebildkamera mit Software von Drittanbietern Plug-and-Play-fähig. Sie arbeitet mit der ResearchIR-Software zusammen, womit Wärmebildrohdaten betrachtet, aufgezeichnet und verarbeitet werden können.

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