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Qualitätskontrolle Vision-Sensor entlastet die speicherprogrammierbare Steuerung

| Redakteur: Gerd Kucera

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(Bild: SensoPart)

Durch ein umfangreiches Software-Update sind die Vision-Sensoren VISOR von SensoPart noch vielseitiger geworden, denn mehrere Detektionsergebnisse können direkt im Sensor miteinander verrechnet, verarbeitet und bewertet werden. Die Kommunikation mit der übergeordneten Steuerung wird so erheblich vereinfacht, teilweise könne die Steuerung sogar entfallen. In einer Vielzahl von Fällen lassen sich Entscheidungen durch eine einfache, logische Verknüpfung einzelner Detektorergebnisse herbeiführen. Diese Möglichkeiten in Kombination mit der einfachen Bedienung führen dazu, dass die Beliebtheit von Vision-Sensoren weiter steigt. Um immer schwierigere Aufgaben zu lösen, sind zur sicheren und zuverlässigen Erzielung einer Gut-/Schlecht-Entscheidung komplexere Verknüpfungen von Detektorergebnissen notwendig. Mit dem aktuellen Software-Release 2.2 für die Sensoren der VISOR-Reihe lassen sich diese aufwändigeren Applikationen mit einem einfach zu bedienenden Vision-Sensor auswerten. Mit dem neuen Detektor „Ergebnisverarbeitung“ lassen sich Ergebnisse aus anderen Detektoren flexibel verknüpfen und beispielsweise einfache Berechnungen durchführen, Zeichenketten verarbeiten und vergleichen oder logische Entscheidungen treffen. Durch diese Verlagerung von Intelligenz von der Steuerung in den Vision-Sensor wird die Einrichtung von Bildverarbeitungsanwendungen weiter vereinfacht. Laut SensoPart entfallen komplexe Protokolle für den Datenaustausch zwischen Sensor und Steuerung, stattdessen sendet der VISOR einfache digitale Gut-/Schlecht-Signale an die SPS.

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