Ausblick der Distributoren

Vielversprechendes Jahr 2017 trotz Brexit und Trump

| Autor: Margit Kuther

Bürklin Elektronik: 2017 wird unser Jahr

Bürklin Elektronik, Alfred Lipp, Leiter Vertrieb/Marketing: „Fusionen und Aufkäufe im letzten Jahr haben schon gezeigt, dass die Elektronikdistribution spannend bleibt.“
Bürklin Elektronik, Alfred Lipp, Leiter Vertrieb/Marketing: „Fusionen und Aufkäufe im letzten Jahr haben schon gezeigt, dass die Elektronikdistribution spannend bleibt.“ (Bild: Bürklin Elektronik)

2017 wird das Jahr der großen Herausforderungen für Bürklin Elektronik. Mit der Entscheidung einer signifikanten Sortimentserweiterung in unserem Unternehmen werden wir erstmalig in der Lage sein, den Kunden auch alles anbieten zu können, was sie bei uns anfragen. 2017 wird unser Jahr.

Welche Herausforderungen bringt das Jahr 2017 für die Distribution und wie ist darauf zu reagieren?

Spannend wird es sein, wie sich die Distributions- aber auch Herstellerlandschaft an sich weiterentwickelt. Die Fusionen und Aufkäufe im letzten Jahr haben schon gezeigt, dass die Elektronikdistribution spannend bleibt.

Für uns als Distributor wird die Herausforderung die Kommunikation an den Kunden sein, der verstehen lernt, dass er bei uns alles anfragen kann und wir uns um seine Belange ernsthaft kümmern.

Sehen Sie in der nächsten Zukunft eine Verknappung bei elektronischen Bauteilen und Komponenten?

Es wird immer Bereiche der Verknappung geben. Gewonnen hat dann der Distributor, der noch ein paar mehr Stück auf Lager hat und diese den Kunden anbieten kann.

Welche technischen Trends werden aus Ihrer Sicht im neuen Jahr den Durchbruch schaffen

Internet der Dinge wird uns sicherlich noch eine Weile begleiten. Das Thema Leistungselektronik und Stromversorgungen sind im Zuge von eMobility weiter auf Vorreiterschaft.

In welchen Bereichen erwarten Sie für Ihr Unternehmen besondere Entwicklungs- und Wachstumschancen?

Kabel/Steckverbinder waren schon immer unsere Stärken. Der Bereich Aktive und Passive bietet für uns sicherlich das meiste Potenzial.

Erwarten Sie nach der Brexit-Entscheidung und dem Trump-Wahlsieg raueres Fahrwasser für Ihr Unternehmen?

Nein. Das Unternehmen ist in familiengeführter Hand mit Sitz in Deutschland. Sicherlich wird es mit dem einen oder anderen Hersteller mal Berührungspunkte geben, aber nichts, was für uns ein raueres Fahrwasser bedeutet.

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