Qualitätssicherung Verunreinigungen bestimmen

Redakteur: Dr. Anna-Lena Gutberlet

Mit der Ionenchromatographie erweiterte Zestron sein Dienstleistungsangebot durch eine hochauflösende Analysemethode, die eine detaillierte Bestimmung der auf Baugruppen befindlichen Anionen, Kationen und schwachen organischen Säuren nach IPC-TM-650 ermöglicht.

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Mit der Ionenchromatographie können nicht nur kritische Substanzen sondern auch deren Menge auf der Baugruppe genau bestimmt werden.
Mit der Ionenchromatographie können nicht nur kritische Substanzen sondern auch deren Menge auf der Baugruppe genau bestimmt werden.
(Bild: Zestron)

So können nicht nur kritische Substanzen sondern auch deren Menge auf der Baugruppe genau bestimmt werden. Im Vergleich zu einfacheren Messmethoden, wie beispielsweise durch Contaminometer oder Omegameter, bei denen lediglich der Gesamtionengehalt als Äquivalent zu Natriumchlorid gebildet wird, erlaubt die Ionenchromatographie damit eine quantitative als auch qualitative Auflösung von einzelnen Ionen.

Hierdurch können potenzielle Fehlerbilder wie Kriechströme, Elektrochemische Migration oder Korrosion von Kupferkontakten abgeschätzt werden.

Die Ionenchromatographie eignet sich sowohl für den richtliniengerechten Reinheitsnachweis nach dem Löten, als auch zur ergänzenden Oberflächenqualifikation nach der Reinigung beziehungsweise vor nachgelagerten Beschichtungs- oder Bondprozessen.

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