Wind River Workbench 2.6

Verbesserte Funktionen und Linux-Einbindung

12.12.2006 | Redakteur: Hendrik Härter

Die Workbench-Version 2.6 von Wind River bietet Erweiterungen der Entwicklungsumgebung sowie Plug-Ins für die Integration in Linux- und VxWorks-Plattformen. Standard-Tools wie Design,

Die Workbench-Version 2.6 von Wind River bietet Erweiterungen der Entwicklungsumgebung sowie Plug-Ins für die Integration in Linux- und VxWorks-Plattformen. Standard-Tools wie Design, Analyse und Test können in bereits bestehende Projekte und Abläufe integriert werden. Auch eine Einbindung in bestehende Eclipse-Installationen ist möglich.

Die Workbench ist mit den Eclipse C/C++ Development-Tools (CDT) kompatibel und verbessert die Abstimmung mit den Eclipse-Produkten anderer Hersteller. CDT- und Workbench-Projekte können in der selben Eclipse-Shell betrieben werden. Neu ist das Java-Development-Toolkit (JDT) und die Mehrsprachen-Unterstützung.

Für Linux-Plattformen wird ein Patch-Manager als Plug-In angeboten. Die Wind River Scope Tools der neuen Version unterstützen uClibc, eine platzsparende GNU-C-Library. Die Unterstützung für QEMU als Target-Emulator ist ebenfalls neu. VxWorks Minimal-Kernel-Layer-Anwender können jetzt auch mit der On-Chip-Debugging-Version der Workbench auf den VxWorks-Plattformen arbeiten.

Wind River, Tel. +49(0)89962445 120

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