USB-Messkarte bietet bis zu 64 analoge Eingänge

| Redakteur: Hendrik Härter

Die USB-Messkarten bieten bis zu 64 analoge Eingangskanäle und eine Abtastrate von bis zu 1 MS/s.
Die USB-Messkarten bieten bis zu 64 analoge Eingangskanäle und eine Abtastrate von bis zu 1 MS/s. (Bild: Measurement Computing)

Die USB-Messkarten der Serie 2600 bieten bis zu 64 analoge Eingänge und eine Abtastrate von 1 MS/s. Treiber gibt es für Windows, Linux, MacOS und Android.

Mit der Serie USB 2600 bietet Measurement Computing eine Reihe von USB-Messkarten mit bis zu 64 analogen Eingängen und Abtastraten von bis zu einem Megasample pro Sekunde. Die Reihe umfasst vier Modelle mit 16 oder 64 analogen Eingängen sowie mit oder ohne analoge Ausgänge. Zudem verfügen die Karten über 24 digitale I/O-Kanäle, vier 32-Bit-Counter und vier Timer sowie – je nach Modell - über vier schnelle analoge Ausgänge.

Alle Versionen bieten eine A/D-Auflösung von 16 Bit, der Eingangsspannungsbereich beträgt ±10 V. Die Spannungsversorgung erfolgt über den USB-Anschluss Mit den universellen Programmierbibliotheken des Herstellers kann der Anwender die USB-DAQ-Boards schnell konfigurieren und implementieren. Darüber hinaus sind Schnittstellen für DASYLab, NI LabVIEW und MATLAB erhältlich. Benötigt der Anwender eine einfache Lösung für die Erfassung, Visualisierung und Speicherung der Messdaten, können auf die beiden Datenlogger-Programme DAQami und TracerDAQ verwendet werden.

Für OEM-Kunden und den Einsatz in Embedded-Systemen gibt es vom Hersteller verschiedene Messtechnik-Lösungen: beispielsweise Multifunktionskarten mit simultaner und synchroner Datenerfassung und -ausgabe sowie HAT-Messmodule für den Raspberry Pi. Treiber gibt es für Windows, Linux, macOS und Android.

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