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Seriencode-Generator Unterstützt AUTOSAR 4.0 und 3.2

| Redakteur: Thomas Kuther

Die Version 3.3 des dSPACE Seriencode-Generators TargetLink bietet umfangreiche Erweiterungen für die AUTOSAR-konforme Steuergeräte-Entwicklung und unterstützt die zukünftig maßgeblichen AUTOSAR-Standards 4.0 und 3.2.

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TargetLink 3.3 vereinfacht zudem das modulare Arbeiten durch eine noch leistungsfähigere inkrementelle Code-Generierung und verbessertes Daten-Management.

Außerdem hat dSPACE die Benutzerfreundlichkeit und die MATLAB/Simulink-Integration von TargetLink weiter optimiert. Dadurch wird der modellbasierte Entwurf mit automatischer Code-Generierung noch leistungsstärker, ob für AUTOSAR-konforme, konventionelle oder ISO-26262- bzw. IEC-61508-konforme Projekte.

Erweiterte AUTOSAR-Unterstützung

Mit dem überarbeiteten AUTOSAR-Modul für TargetLink 3.3 stehen Anwendern alle Möglichkeiten offen, Software-Komponenten auf Basis der AUTOSAR-Standards 4.0 und 3.2 zu entwickeln. Das Konzept der nativ in TargetLink verankerten AUTOSAR-Unterstützung wurde hierbei nahtlos erweitert, wobei vom Komponenten-Design und AUTOSAR-Daten-Management über Implementierung bis hin zum Komponententest unterschiedliche Entwicklungsphasen abgedeckt werden.

Weiter erhöhten Komfort und noch mehr Transparenz bietet TargetLink jetzt für die Tool-Kombination mit der Architektur-Software dSPACE SystemDesk bei der AUTOSAR-konformen Entwicklung. Das Konzept des Datenaustauschs über Software-Komponenten-Container hat dSPACE hierfür erweitert.

Flexibles Arbeiten auch mit großen Modellen

TargetLink 3.3 ist sowohl als 32-Bit- als auch als 64-Bit-Version erhältlich, wobei mehrere MATLAB-Releases unterstützt werden. Die neue 64-Bit-Version von TargetLink vereinfacht insbesondere den Umgang mit großen Modellen.

Das modulare, komponentenbasierte Arbeiten mit TargetLink wird durch eine leistungsfähigere inkrementelle Code-Generierung für Teilsysteme und referenzierte Modelle deutlich optimiert. Auch der TargetLink-eigene Mechanismus zur Wiederverwendung von generiertem Code wurde substanziell ausgebaut.

Verbesserte Datenverwaltung und Modellierung

Das Daten-Management im dSPACE Data Dictionary hat in Form von multiplen Workspaces mit Diff&Merge-Funktionalität deutliche Erweiterungen erfahren, was den iterativen Datenaustausch mit anderen Werkzeugen (Round Trip) absichert und vereinfacht und damit der Integration in die Werkzeugkette dient. Weitere Neuerungen im Bereich der Multirate-Modellierung, Code-Effizienzsteigerungen durch Lebenszeitanalysen sowie zahlreiche Modellierungs- und Usability-Verbesserungen runden die neueste TargetLink-Version ab.

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