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UIC-Notstarteinrichtungen für Schienenfahrzeuge

| Redakteur: Thomas Kuther

Die von SYKO entwickelten und produzierten UIC-Notstarteinheiten für Schienenfahrzeuge wurden einem strengen Review unterzogen und mit funktionalen Verbesserungen, verkleinerten Bauformen und preislich reduziert neu ins Produktportfolio aufgenommen.

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(Bild: SYKO )

Betreiben lassen sich die Wandler der Serie UIC.D an den UIC-550-Spannungen an der Zugsammelschiene, mit Sinus-, Rechteck- bzw. Trapezform, mit 1000 V/16,7 Hz, 1500 V/50 Hz sowie mit 1500 VDC als Mehrspannungswandler mit 700 bis 1860 VAC und 900 bis 2500 VDC sowie mit Kurzzeitspannungen von 3000 V/20 ms. Zur Verfügung steht ein 240-W-Ausgang mit verstärkter Isolation, der geregelte und leerlaufstabile Spannungen von 24/36/72 bzw. 110 V bereitstellt. Eingangstransienten von 12 kV/1 ms werden bei aktivem Wandler verarbeitet. Weitere Merkmale sind Luft- und Kriechstrecken von 40 mm, eine Prüfspannung von 8,83 kVAC, eine glimmaussetzfreie Trennung, ein dynamisch und statisch kurzschlussfester Ausgang sowie eine patentierte einstufige PFC-Regeneratortopologie.

Bei einem Wirkungsgrad von 84% widersteht der spannungskaskadierte Wandler einer Umgebungstemperatur von –40/70, kurzzeitig 88 °C. Der Wandler kann als 3 x 3 Minuten Notstart oder mithilfe einer Brücke auf Dauerfunktion arbeiten und mittels eines Wake-up-Signals mit Bezug auf den Ausgang polaritätsfrei mit 10 mA (10 bis 40 V surgefest) eingeschaltet werden.

Der Wandler entspricht IEC61373 (Schock/Vibration)lageunabhängig sowie EMV 50121-3-2. Optional kann er eine Batterie oder CAPs auf eine feste Ladeschlussspannung laden.

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