Software-Update bei Tektronix

UHDTV1-Signale auf den Waveform-Monitor und Rasterizer

| Redakteur: Hendrik Härter

Mit einem Software-Update für die Waveform-Monitore und dem Rasterizer lassen sich UHDTV1-Signale testen.
Mit einem Software-Update für die Waveform-Monitore und dem Rasterizer lassen sich UHDTV1-Signale testen. (Tektronix)

Vom Kamerahersteller bis zur Sendeanstalt: Mit einem Software-Update bietet Tektronix für seine Waveform-Monitore und Rasterizer eine Möglichkeit, UHDTV1-Signale zu testen.

Nach HD-TV soll in den nächsten Jahren der 4K oder bekannt als UHDTV1 (Ultra High Definition Television) den nächsten Standard in der TV-Landschaft einläuten. Mit Auflösungen von 3840 x 2160 bei 4K oder 7680 x 4320 Pixeln bei 8K (UHDTV2) sind auch beim Test der zu übertragenden Signale neue Messmethoden notwendig. Für seine WFM8200/WFM8300 Waveform-Monitore und die Rasterizer WVR8200/WVR8300 bietet Tektronix jetzt eine Software an, die 4K und UHDTV1 unterstützt.

„4K startet durch und alle Unternehmen, die an der Produktion und Lieferung von 4K-Content beteiligt sind - von Kameraherstellern über Postproduktion-Studios bis hin zu Sendeanstalten - investieren in neue 4K-Anlagen, und zwar so kostenbewusst wie möglich. Wir haben deshalb die Waveform-Monitore und Rasterizer entwickelt, die sich einfach entsprechend den 4K-Anforderungen unserer Kunden erweitern lassen und mit denen sie zudem Geld sparen können“, sagt Eben Jenkins, General Manager der Video Product Line von Tektronix.

„Mit unserem WVR8300 konnten wir kürzlich beispielsweise die Anforderungen von Globosat in Brasilien umfassend erfüllen. Das System wurde während der Weltmeisterschaft eingesetzt, um eine möglichst unverfälschte und bilderbuchmäßige 4K-Berichterstattung sicherzustellen.“

Die Waveform-Monitore WFM8200 und WFM8300 sowie die Rasterizer WVR8200 und WVR8300 können unterschiedlichste 4K-Messungen durchführen, wie Signal, Bild, Vektoren, Gamut und Augendiagramm für YPbPr-Formate, und diese in vier Teilbildern darstellen. Durch diese umfassenden Messfunktionen können die Anwender Systemprobleme und Design-Fehler schneller isolieren, diagnostizieren und beheben.

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