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TFT-Displays für den Betrieb mit Raspberry Pi

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Die verschieden großen TFT-Displays reichen von 800 x 480 Pixel bis 1920 x 1080 Pixel und lassen sich mit einem Raspberry Pi betreiben.

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Verschiedene TFT-Displays mit einem HDMI-Interface und gebondetem PCAP können direkt mit einem Raspberry Pi betrieben werden.
Verschiedene TFT-Displays mit einem HDMI-Interface und gebondetem PCAP können direkt mit einem Raspberry Pi betrieben werden.
(Bild: TRS Star)

Verschiedene TFT-Displays mit HDMI-Interface und einem gebondeten PCAP bietet DLC Display über TRS-Star an. Die TFT-Module lassen sich direkt mit einem Raspberry Pi betreiben und die Auflösung reicht von 800 x 480 Pixel bis zu 1920 x 1080 Pixel. Neben dem HDMI-Eingangssignal steht ein Micro-USB-Anschluss für den Touch als Signal-Input bereit. Im sogenannten Plug-and-play-Betrieb werden die Betriebssysteme Win7/Win8/Win10 angeboten.

Unterstützt werden außerdem die Betriebssysteme Android, Linux und bestimmte Linux-Distributionen für den Raspberry Pi. Das LC-Display-Interface unterstützt RGB, LVDS und eDP. Der Audio-Output erfolgt über einen Klinkenanschluss mit 3,5 mm. Die TFT-Displays mit HDMI-Interface werden aktuell in den Formfaktoren 5; 7; 8; 10,1; 11,6 Zoll und 15,6 Zoll vom Hersteller angeboten.

Der Hersteller DLC Display bietet monochrome TN- und STN- sowie TFT- und OLED-Displays einschließlich Komponenten an. Das Produktportfolio umfasst mehr als 200 Modelle, die in Größen von 0,49 bis 15,6 Zoll und Arbeitstemperaturen zwischen -30 und 80 °C erhältlich sind

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