Elektroautobauer bringt neues Einstiegsmodell Tesla Model S wird etwas günstiger

Autor / Redakteur: sp-x / Christoph Seyerlein

Das neue Einstiegsmodell des Tesla Model S ist günstiger als sein Vorgänger, kommt im Vergleich aber auch nicht ganz so weit mit einer Ladung. Wer auf Reichweite Wert legt, kann auf ein Upgrade zurückgreifen.

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Tesla hat dem Model S im Frühjahr ein Facelift spendiert. Jetzt gibt es auch ein neues Einstiegsmodell.
Tesla hat dem Model S im Frühjahr ein Facelift spendiert. Jetzt gibt es auch ein neues Einstiegsmodell.
(Bild: Tesla)

Der Elektroauto-Hersteller Tesla legt eine neue Einstiegsversion für das Model S auf: Die Oberklasse-Limousine kostet als Model S 60 mit Hinterradantrieb und 320 PS nun 76.600 Euro, hat einen 60-kWh-Akku und 400 Kilometer Reichweite. Die Auslieferungen beginnen Ende August.

Weiterhin im Programm ist die seit dem Facelift im Frühjahr angebotene 75-kWh-Variante, die 480 Kilometer Reichweite ermöglicht (86.000 Euro). Das Reichweiten-Upgrade kann man auch noch nachträglich ordern und sein gebrauchtes Model S 60 damit ausstatten: Zum Preis von 9.400 Euro gibt es die 80 Kilometer zusätzlich. Eine neue Batterie eingebaut werden muss dafür nicht, Tesla spricht von einer „Freischaltung“ der Extra-Reserven.

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Vor dem Facelift lag die günstigste Variante des E-Autos bei 78.000 Euro mit 70-kWh-Akku und gut 400 Kilometern Reichweite, sie ist nicht mehr im Programm. Es gab schon einmal ein Tesla Model S 60: Erst im Frühjahr 2015 hatte Tesla die Basisversion durch die nun wiederum ausgemusterte mit 70-kWh-Akku ersetzt. Damals lag der Einstiegspreis für das 60er-Modell noch bei unter 70.000 Euro, die Reichweite aber auch unter 400 Kilometern.

Diesen Artikel haben wir von unseren Kollegen des KFZ-Betriebs übernommern.

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