Taster und Schalter für den Stand-alone-Einsatz

Redakteur: Kristin Rinortner

Drucktaster, Not-Halt-, Wahl- und Schlüsselschalter oder LED-Signalleuchten der Serie RAMO lassen sich ohne zusätzliche Abdichtungen mittels M8- oder M12-Anschluss installieren.

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Die Stand-alone-Bedienkomponenten der Baureihe RAMO erfordern keine externen, abgedichteten Gehäuselösungen mehr.
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Die Stand-alone-Bedienkomponenten der Baureihe RAMO erfordern keine externen, abgedichteten Gehäuselösungen mehr.
(Bild: Rafi)

Bei der Bestückung dezentraler Industrieanwendungen mit einzelnen Tastern, Funktionsschaltern, Not-Halt- oder Anzeigenelementen entfällt ein großer Teil der Kosten auf abgedichtete Gehäuse und Verdrahtung. Eine wirtschaftliche, besonders einfach installierbare Alternative bieten die Stand-alone-Bedienkomponenten und -Signalleuchten der Baureihe RAMO von Rafi (Vertrieb: Bürklin), die laut Anbieter keine externen, abgedichteten Gehäuselösungen mehr erfordern und den Verdrahtungsaufwand stark reduzieren.

Aufgrund ihres einteiligen, rundum geschlossenen Mono-Gehäuses und ihres Anschlusses über M8- bzw. M12-Rundsteckverbinder können die Drucktaster, Not-Halt-, Wahl- und Schlüsselschalter oder LED-Signalleuchten der Serie ohne zusätzliche Abdichtungen in 22,3 oder 30,3 mm großen Einbauöffnungen installiert werden. Als schnell montierbare Halterung für einzelne Modelle steht der 90°-Montagewinkel RAMO EDGE zur Verfügung, der sich durch sein Kantenmaß gut zur Befestigung auf 40-mm-Profilschienen eignet.

Die Plug-and-Play-Verkabelung lässt sich auch von ungeschultem Personal durchführen und gewährleistet eine rasche Inbetriebnahme. Modellabhängig haben die Bedienelemente eine maximale Einbautiefe von 30,2 mm (RAMO 22) oder 36,4 mm (RAMO 30). Bei knappem Raumangebot sorgen M8- bzw. M12-Rundsteckverbinder mit rechtwinkligem Kabelabgang für den platzsparenden Anschluss. Um 135° gedrehte Kabelabgänge ermöglichen dabei eine hohe Packungsdichte. Design und Abmessungen der Bedienkomponenten sind auf die Befehlsgeräte der Serie RAFIX FS+ abgestimmt, so dass sich beide Baureihen einheitlich kombinieren lassen.

Die Drucktaster sind mit voll ausgeleuchteten Tasterflächen in vielen unterschiedlichen Farben verfügbar. Zur ihrer individuellen Kennzeichnung dient das Beschriftungssystem FLEXLAB. Neben Bedienelementen und LED-Leuchten in fünf verschiedenen Leuchtfarben bietet das Programm auch USB-3.0- oder RJ45-Durchführungen im selben Design.

Dieser Beitrag ist erschienen in der Fachzeitschrift ELEKTRONIKPRAXIS Ausgabe 9/2020 (Download PDF)

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