Serienprojekte im Griff

Systemdesign bei Steuergeräten

09.01.2007 | Redakteur:

Die Anzahl und die Vernetzungen der Funktionen elektronischer Steuergeräte sind mittlerweile so zahlreich und umfangreich geworden, dass der Umgang mit mehreren 100 Softwaremodulen

Die Anzahl und die Vernetzungen der Funktionen elektronischer Steuergeräte sind mittlerweile so zahlreich und umfangreich geworden, dass der Umgang mit mehreren 100 Softwaremodulen für ein einzelnes Steuergerät keine Seltenheit mehr ist. Bei solchen Systemen die Übersicht zu behalten und die Komplexität zu beherrschen, bereitet Fahrzeugherstellern und Zulieferern immer häufiger Probleme.

Um diese Herausforderungen zu meistern, erweitert dSPACE seine Werkzeugpalette für die Entwicklung von Automotive-Software um SystemDesk. Dabei handelt es sich um ein Architektur-Tool für den modellbasierten Entwicklungsprozess auf Systemebene. Durch das Arbeiten mit SystemDesk beschleunigen Anwender die Planung, die Implementierung und die Integration ihrer komplexen Systemarchitekturen und verteilten Softwaresysteme.

Zudem erleichtert das Tool die prozessorientierte Entwicklung in Teams sowie die gemeinsame Nutzung und Pflege der Systemmodelle von Fahrzeugherstellern und Zulieferern. Ferner können Anwender gemäß dem AUTOSAR-Standard arbeiten.

dSPACE, Tel. +49(0)5251 1638473

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