Synergieeffekte für die Hochtechnologie

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Schon der erste Auftritt des Teams auf der productronica im vorletzten Jahr stieß beim internationalen Fachpublikum auf große Aufmerksamkeit. Auf der Fachmesse hatten sie ein Nassprozessmodul und ein kleineres Kupferrecyclingsystem von Sigma-Mecer präsentiert.

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In diesem Jahr werden sie in München auf der productronica wieder dabei sein und ein Nassanlagenmodul mit einem neuem Puffersystem als Teil der Handlingsanlage (mit neuen abriebfreien System ohne Riemen) und mit einem kleinen Kupferrecyclingsystem am Stand sein.

Auf der Technology Roadmap stehen Themen wie Industrie 4.0

Viele Kunden vertrauen bereits der gesammelten Erfahrung der AWP Group. So wurden einige Anlagen in verschiedenen Größen bei renommierten Leiterplattenherstellern und OEMs aus Deutschland, Österreich und den USA installiert. Weitere größere amerikanische PCB Hersteller haben bereits Anlagen in Auftrag gegeben.

Am Unternehmenssitz stehen die Uhren nicht still. An den Produkten der Firma wird intensiv gearbeitet. Mit seinen neuen Entwicklungen bleibt der Anlagenbauer so immer auf der Höhe der Zeit. Platzsparende Handling Maschinen zur Bestückung von LDI- oder AOI-Anlagen oder der wichtige Bereich des Kupfer-Recyclings für saure und alkalische Ätzprozesse sind nur zwei Beispiele dessen, was erwartet werden kann.

Auch der Geschäftsausbau mit den Partnergesellschaften in der Group wie die mit Sigma-Mecer ist in der strategischen Roadmap fest verankert. Was die Kunden als großen Vorteil bei der Zusammenarbeit mit dem neuen Unternehmen empfinden, ist die lebendige Kommunikation mit den Entwicklern, durch die auch spezifische Kundenanforderungen prägend in den Entwicklungsprozess eingebracht werden können.

"Wir haben ein starkes Team und werden es weiterentwickeln. In der Technologie der Branche haben wir beste Chancen ganz vorn mitzuspielen." Henk van der Meij sieht der weiteren Entwicklung des Unternehmens hoffnungsvoll entgegen.

Auf der Technology Roadmap für die kommenden Schritte stehen auch Themen wie Industrie 4.0. Man stellt sich den Anforderungen der Zeit und geht die aktuellen Themen offensiv an. Dazu gehören selbstverständlich auch Dinge wie Traceability oder Single Board Tracking, Prozessverkettung und angepasste Schnittstellen, Data Matrix Code, Abgleich der Prozessdaten mit den nachfolgenden Prozessen und den Leiterplatten, die in die Anlage geladen werden.

Über gebohrte Zahlencodes können Produktdaten per Kamera ausgelesen und an das ERP-System weitergeben werden. Dabei werden z. B. Geschwindigkeit, Temperatur im Nassanlagenprozess erfasst. Auch RFID ist möglich, hier werden die Daten über einen integrierten Empfänger in der Leiterplatte ausgelesen. Alles Dinge, die schon im derzeitigen Portfolio angeboten, aber ständig weiterentwickelt werden.

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