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Stücklistenanalyse entlastet Entwicklungsabteilungen

Redakteur: Dr. Anna-Lena Gutberlet

Die Vielzahl an Gesetzen, Richtlinien oder Verordnungen und den daraus resultierenden Anforderungen erhöht die Komplexität bei Produktneuentwicklungen. Ein neuer Service der productware sorgt für mehr Transparenz in Hinblick auf ECCN-, REACH- und RoHS-Vorgaben.

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Neuer Service im Bereich RoHs, Reach, ECCN: Eine Stücklistenanalyse von productware bietet mehr Transparenz und entlastet Entwicklungsabteilungen.
Neuer Service im Bereich RoHs, Reach, ECCN: Eine Stücklistenanalyse von productware bietet mehr Transparenz und entlastet Entwicklungsabteilungen.
(Bild: productware)

Productware, ein Electronic Manufacturing Services (EMS) Unternehmen mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet, stellt einen neuen Service bei der Stücklistenanalyse vor: Für die Lieferung in bestimmte Märkte müssen Produkte Anforderungen in den Bereichen der US-Exportkontrolle, REACH und RoHS etc. erfüllen. Diese sind bereits in der Produktentwicklung zu berücksichtigen.

Zur Ermittlung der hierfür erforderlichen Informationen ist ein hoher zeitlicher Aufwand, meist auf Entwicklerseite erforderlich. Als Lösung hat productware nun seinen bereits bekannten Service der Bauteil-Lifecycle-Analyse erweitert.

Der EMS-Dienstleister analysiert die Stückliste des Kunden und ergänzt sie um die relevanten Informationen zu ECCN (Export Control Classification Number), REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) und RoHS (Restriction of Hazardous Substances) auf Bauteileebene. Dies erfolgt bestenfalls bereits in der Entwicklungsphase, also vor der Prototypen-Fertigung. In einem späteren Stadium würden die Kosten und Auswirkungen, zum Beispiel für ein Redesign, deutlich höher ausfallen. Damit trägt productware zu einer Entlastung der Entwicklungsabteilungen bei.

„Durch die Vielzahl von Gesetzen, Richtlinien oder Verordnungen und den daraus resultierenden Anforderungen steigt die Komplexität bei der Entwicklung eines neuen Produkts. Mit unserem neuen Service schaffen wir die erforderliche Transparenz und entlasten den Kunden zeitlich, so dass er sich auf seine Kernkompetenz konzentrieren kann. Das geschieht zum Beispiel durch die Auswahl geeigneter Bauteile oder indem wir für definierte Bauteile die erforderlichen Informationen liefern“, erklärt Marco Balling, Geschäftsführer der productware. „Den Kunden bieten wir diese Informationen auch in einer Form, die den Import der Daten in ihre ERP-Systeme gestattet. So können sie sukzessive die Qualität ihrer Stammdaten und somit auch ihre Entscheidungsfähigkeit verbessern.“

Jerome Reumschüssel, Leiter Vertriebsinnendienst der productware ergänzt: „Unser neuer Service kann zu einer deutlichen Zeitersparnis führen. Bei einem konkreten Anwendungsbeispiel mit 120 Stücklistenpositionen und einem circa fünfminütigen manuellen zeitlichen Aufwand zur Ermittlung von ECCN-Code, REACH-Status und RoHS-Version je Artikel spart der Kunden circa zehn Stunden Arbeitszeit ein.“

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