LED-Design-Wettbewerb Studenten experimentieren mit den Acrich-Modulen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

17 Studenten können vier Monate lang mit den Acrich-Modulen von Seoul Semiconductor experimentieren: Gezeigt werden sollen die verschiedenen Möglichkeiten, die LEDs ohne AC/DC-Konverter bieten.

Anbieter zum Thema

Die Acrich-Technik von Seoul Semiconductor wird weltweit in vielen LED-Beleuchtungslösungen eingesetzt. Studenten können jetzt mit dem Modul experimentieren.
Die Acrich-Technik von Seoul Semiconductor wird weltweit in vielen LED-Beleuchtungslösungen eingesetzt. Studenten können jetzt mit dem Modul experimentieren.
(Seoul Semiconductor)

Erst kürzlich hat der LED-Hersteller Seoul Semiconductor die neueste Generation von Acrich-basierten Produkten auf den Markt gebracht. Diese LED-Serie wurde im Vergleich zur vorherigen Generation stark weiterentwickelt und positioniert sich im Umfeld des „Smart Lighting“. Um Kunden die Vorteile der Technik näherzubringen, veranstaltet Seoul Semiconductor in diesem Jahr einen Leuchten-Design-Wettbewerb. Dazu arbeitet der LED-Spezialist mit der Hochschule München und der Fakultät für Design zusammen.

Im Rahmen des Projekts werden sich 17 Studenten auf eine 4-monatige Reise begeben, während der sie die Möglichkeit haben, mit den verschiedenen Acrich-Modulen als Leuchtmittel zu experimentieren und herauszufinden, was im Leuchtendesign alles möglich ist, wenn die herkömmlichen Grenzen von LEDs überwunden werden. Ziel ist es, überraschende und unverwechselbare Ideen und Lösungsansätze herauszuarbeiten, welche den USP der Acrich-Technik – die Möglichkeit, LED-Lösungen ohne AC/DC-Konverter direkt über das Wechselstromnetz zu betreiben – klar herausstellen. Die Herausforderungen, auf welche die Studenten dabei treffen und die Lösungswege, die sie letztendlich anwenden, können online mitverfolgt werden.

Am Ende des Semesters werden die besten drei Arbeiten durch eine Fachjury prämiert. Neben Vertretern des Industriedesigns, der Medienlandschaft und der LED-Branche, ist auch Ingo Maurer als Jurymitglied angefragt. Die Leuchten-Prototypen der Studenten können auf dem LpS 2015 vom 22. bis 24. September in Bregenz, Österreich, besichtigt werden.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung

(ID:43358261)