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Halbleiter-Schutzschalter Stromüberwachung nach UL 508 und UL 2367 erweitert

| Redakteur: Kristin Rinortner

Lütze hat das Stromüberwachungsmodul LCOS CC um sicherheitsrelevante UL-Zulassungen erweitert.

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(Bild: Lütze)

Lütze hat das 10-A-DC-Stromüberwachungsmodul LCOS CC um die Zulassungen UL 508 und UL 2367 erweitert und erfüllt damit die Anforderungen als „Supplementary Protection Device“.

Mit LCOS hat der Hersteller ein IP20 Gehäuse-System entwickelt, das sich durch werkzeugfreies Zustecken von Modulen wie z.B. dem LCOS CCi zu einem kompletten und modularen I/0-System ausbauen lässt.

Das LCOS CC ist als „Supplementary Protection Device“ ein intelligenter Halbleiter-Schutzschalter, der Leitungen und angeschlossene Geräte sicher gegen Überlast und Kurzschluss schützt.

Der Hersteller bietet die Stromüberwachung LCOS CC alternativ als 1-Kanal, zweipolig schaltend und als 2-Kanal-Variante, einpolig schaltend an. Zu den Vorteilen des LCOS CC gehört der integrierte Energiebus und der direkte Anschluss der Last an „+“ und „–“.

Der Gehäusephilosophie des LCOS- Systems entsprechend, sind alle Anschlussklemmen steckbar und eignen sich somit für den werkzeuglosen Aufbau bzw. Modulwechsel. Der Verdrahtungsaufwand verringert sich damit gegenüber konventionellen Systemen ganz erheblich. Eingangsseitig beträgt die Nennspannung des LCOS CC DC 24V oder DC12V.

In der zweikanaligen Ausführung ist der Direktanschluss der Last doppelt ausgeführt. Die Statusmeldungen erfolgen als optische und elektrische Signalisierung für jeden Kanal getrennt entweder als Sammelstörmeldung oder bei Erreichen der 90-%-Auslastung.

In der einkanaligen Version ist die Absicherung zweipolig (+,-) und mit galvanischer Trennung ausgeführt. Alle anderen Funktionen sind identisch zur zweikanaligen Version.

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