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Induktive Wegaufnehmer Stoßsicher, vibrationsfest und in Edelstahl mit Schutzklasse IP68

| Redakteur: Gerd Kucera

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(Bild: a.b.jödden)

Das Erfassen und Messen von Wegen erfolgt seit vielen Jahren mit induktiven Sensoren. Die Technik basiert auf dem Prinzip der Halbbrücke. Die Position des verschiebbaren Kerns bewirkt eine Induktivitätsänderung in den beiden Spulenhälften. Eine integrierte Elektronik wandelt die Weg- oder Winkeländerung in ein proportionales analoges Ausgangssignal um. Diese einfache Art der absoluten Weg- und Winkelerfassung ermöglicht den Aufbau robuster zuverlässiger Sensoren. Die Verpackung in Edelstahlgehäuse und der komplette Verguss ergibt einen Wegaufnehmer, der bis 250 g stoßsicher und 20 g vibrationsfest ist, bei Temperaturen zwischen -40 °C und +150 °C arbeitet und bis 5 m unter Wasser tauchen kann. Die induktiven Wegaufnehmer der Baureihe SM40 sind komplett aus Edelstahl gefertigt und messen Wege bis zu 30 mm mit hohen Auflösungen. Mit den angebauten Gelenkköpfen aus Edelstahl ist eine einfache Montage der Wegaufnehmer gegeben. Die im Sensorgehäuse integrierte Elektronik wandelt das Wegsignal in normierte Ausgangssignale 0(4) bis 20 mA oder 0 bis 10 VDC um. Die induktiven Wegaufnehmer können mit einer Betriebsspannung zwischen 20 und 32 VDC versorgt werden. Das Ausgangssignal wird über ein vergossenes PUR-Kabel ausgegeben. Schutzklasse ist IP68 (Untertauchen bis 5 m Wassertiefe). Als unabhängiger Anbieter offeriert a.b.jödden Sensoren zum Messen von Weg, Winkel, Neigung, Druck, Temperatur, Beschleunigung, Vibration, Durchfluss, Niveau. Zur Verarbeitung und Auswertung der Sensorsignale gibt es u.a. Messverstärker, PC-Messtechnik sowie kundenspezifischer Geräte.

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