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Verbindungstechnik Steckverbinder in „Tape & Reel“-Verpackung gefragt

| Redakteur: Kristin Rinortner

Automatengerechte Verpackungen für Steckverbinder liegen im Trend. Anbieter wie Fischer Elektronik berichten von spürbar steigender Nachfrage.

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Verpackungen: Automatengerechte Verpackungen für Steckverbinder werden zunehmend angefragt.
Verpackungen: Automatengerechte Verpackungen für Steckverbinder werden zunehmend angefragt.
(Bild: Fischer Elektronik GmbH & Co. KG www.fischerelektronik.de)

Die Nachfragen und Bestellungen von automatengerechter Verpackung für Steckverbinder in „Tape & Reel“-Verpackungen sind in den vergangenen Monaten deutlich spürbar gestiegen, berichtet Fischer Elektronik. Es werden alle Varianten, Raster und mögliche Polzahlen (je nach Typ) von 2 polig bis 20 polig / 40 polig bestellt.

Dort wo es notwendig und sinnvoll ist, wird vom Anbieter eine Bestückungshilfe „pic and place“ als Kunststoffformteil oder auch als Kaptonfolie aufgebracht. Diese werden dann nach dem Lötprozess wieder entnommen. Die Gurtbreiten sind in den genormten Varianten möglich und werden in unterschiedlichen Breiten entsprechend den abgestuften Polzahlen angeboten.

Darüber hinaus werden auch zunehmend Gurtlösungen für Steckverbinder, die in Wellenlöttechnik verlötet werden, angefragt, eingerichtet und produziert. Hierdurch können die sogenannten „THR“-Varianten („Through-Hole-Reflow“) oder reine Wellenlötteile automatengerecht verpackt, vom Kunden bestückt und verlötet werden.

//KR

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