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CoM Statt der kompletten Hardware nur das Computer-on-Modul auswechseln

| Redakteur: Margit Kuther

Mit dem industrietauglichen ACLAVIS-CoM-Baseboard von GLYN können Entwickler künftig die volle ARM-Bandbreite der Ka-Ro-TX-Familie nutzen.

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CoM von ACLAVIS: kombinierbar mit der KaRo-TX-Reihe
CoM von ACLAVIS: kombinierbar mit der KaRo-TX-Reihe
(Bild: GLYN)

Das Baseboard ist beliebig mit allen CoM-Modulen der TX-Reihe kombinierbar. Es arbeitet im Temperaturbereich von -40 °C bis 85°C und benötigt lediglich 5 V Spannungsversorgung.

Das CoM-Baseboard von ACLAVIS bietet diese Funktionalität auf nur 100 mm x 65 mm Baugröße. In Kombination mit den Ka-Ro TX CoM-Modulen wird es zu einem skalierbar flexiblen Mini-Computer. Mit u.a. CAN, USB, SD-Card, Ethernet oder PCIe stellt das Baseboard eine Vielzahl von Schnittstellen zur Verfügung.

Lochraster (Arduino kompatibel)

Neben diesen Schnittstellen verfügt das Board über ein Arduino-kompatibles Lochraster, um so die populären Shields anzubinden. So können kleine Schaltungsergänzungen einfach nachinstalliert werden.

TFTs von 3,5“ (8,9 cm) bis 7“ (17,8 cm) und Touch einfach anbinden

Die TFTs des GLYN-Familienkonzepts lassen sich ebenfalls an das ACLAVIS-CoM-Baseboard anbinden. Eine einheitliche 40-polige Schnittstelle sorgt für Austauschbarkeit von 3,5“ (8,9 cm) bis 7“ (17,8 cm) mit oder ohne kapazitiven Touch.

Auf Grund der geringen Baugröße kann das Baseboard einfach rückseitig auf das 7“-Familienkonzept- TFT angebracht werden. Entwickler können damit eine komplette Panel-PC-Lösung direkt umsetzen.

Das ACLAVIS-CoM-Baseboard ist teilbestückt

Optional kann es um diverse Komponenten erweitert werden. Dazu gehören bis zu drei 10-polige Wannenstecker für die seriellen Schnittstellen, Goldcap, sowie Mini PCI-Sockel. Alternativ zur Standard DC-Buchse für die Stromversorgung kann auch eine Schraubklemme bestückt werden.

Als Starterkitvariante ist das ACLAVIS-Baseboard in Kombination mit dem neuen Ka-Ro TX6UL-5010 erhältlich. Das neue Modul TX6UL verfügt über 256 MByte DDR3-RAM. Der neue i.MX 6UltraLite Prozessor verfügt über einen ARM-Cortex-A7-Core mit 527 MHz. Als Operating System steht ein Yocto-basierendes Linux zur Verfügung.

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