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Chemiefreie Kalkschutzanlage Spülvorgänge im alkalischen Entwicklungsprozess ohne Kalkablagerung

Redakteur: Claudia Mallok

Bei der Herstellung von geätzten Schaltungen im alkalischen Entwicklungsprozess ist für den Spülvorgang Wasser mit einer Mindesthärte von 12° dH erforderlich, um die 1%ige Sodalösung

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( Archiv: Vogel Business Media )

Bei der Herstellung von geätzten Schaltungen im alkalischen Entwicklungsprozess ist für den Spülvorgang Wasser mit einer Mindesthärte von 12° dH erforderlich, um die 1%ige Sodalösung zu binden. Die multitape GmbH in Salzkotten verwendet für den Spülprozess Stadtwasser mit 21,3° dH. Dieses Wasser hat in der Vergangenheit massive Kalkablagerungen in den Spülkaskaden und Pumpen verursacht.

multitape hat eine chemiefreien Kalkschutzanlage der aqua-fair GmbH in Bad Wünnenberg eingebaut. Das Ergebnis: Die Wasserhärte, um die Sodalösung zu binden, bleibt erhalten, Kalkablagerungen in den Kaskaden und Pumpen werden verhindert; die Wartungszeiten auf ein Minimum.

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Die wöchentlichen Reinigungszeiten bei multitape haben sich von 8 auf 4 Stunden reduziert und die Produktionszeit entsprechend ausgedehnt. Die Filterwechsel sind z.T. von vorher täglich nur noch wöchentlich durchzuführen.

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