Spektralradiometer dient als Referenzgerät für spektrale Messungen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Mit dem Spektralradiometer bietet Instruments Systems ein Messgerät, welches automatisch angeschlossenes Zubehör erkennt und somit nur aktuelle und gültige Kalibrierungen verwendet werden.

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Das Spektralradiometer CAS 140D eignet sich nicht nur als Referenzgerät in nationalen Kalibrierlabors, sondern auch für Dauereinsätze in der Produktion.
Das Spektralradiometer CAS 140D eignet sich nicht nur als Referenzgerät in nationalen Kalibrierlabors, sondern auch für Dauereinsätze in der Produktion.
(Bild: instrumentsystems)

Das Spektralradiometer CAS 140D von Instrument Systems ist bereits die vierte Generation und kombiniert nach Herstellerangaben alle Vorteile des CAS 140CT bezüglich Messgenauigkeit und Zuverlässigkeit mit technischen Optimierungen, um die Wiederholgenauigkeit und Stabilität zu garantieren. Durch einen besseren optisch-mechanischen Aufbau ist das Gerät kleiner, funktionaler und soll sich einfacher in bestehende Messumgebungen integrieren lassen.

Zubehör erkennt das Messgerät automatisch. Dadurch lassen sich verschiedene Messadapter problemlos wechseln. In Labor- und Produktionsumgebungen sorgt das Plug-and-Play-Prinzip für eine bessere Prozesssicherheit. Das Spektralradiometer erkennt automatisch das angeschlossene Zubehör und stellt sicher, dass nur aktuelle und gültige Kalibrierungen verwendet werden.

Neu am CAS 140D ist das wechselbare Interface zwischen Spektrometer und Steuer-Computer. Je nach Messaufgabe lässt es sich über Plug-In-Module mit USB-, PCIe- oder Ethernet-Schnittstelle austauschen. Das CAS 140D eignet sich sowohl als Referenzgerät in nationalen Kalibrierlabors als auch für Dauereinsätze in der Produktion. Eine große Auswahl an Zubehör ergänzt das Array Spektrometer zum Komplettsystem für sämtliche spektralradiometrischen und photometrischen Messaufgaben.

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