Testsysteme SPEA entscheidet ICT-Benchmark bei Bosch erneut für sich

Redakteur: Franz Graser

Die Bosch-Automotive-Gruppe erneuert nach umfangreichem Benchmarking den Rahmenvertrag mit SPEA und setzt damit weltweit standardmäßig weiterhin auf SPEA-Boardtester und Inline-Tester für die kommenden fünf Jahre.

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Der Board-Tester der Serie 3030 von SPEA. Der Hersteller von Testsystemen ging aus dem internen Benchmarking bei Bosch Automotive als Spitzenreiter hervor.
Der Board-Tester der Serie 3030 von SPEA. Der Hersteller von Testsystemen ging aus dem internen Benchmarking bei Bosch Automotive als Spitzenreiter hervor.
(Bild: SPEA)

Obwohl Bosch Automotive schon in den vergangenen sechs Jahren standardmäßig SPEA-Tester einsetzte, entschied sich das Unternehmen erneut, den Markt zu evaluieren und einen Benchmark mit Beteiligung aller namhaften internationalen In-Circuit-Testerhersteller vorzunehmen.

Kriterien für die Bewertung waren unter anderem die Test- und Handlingzeiten der Systeme, Testkosten, Systemflexibilität sowie Zuverlässigkeit, Funktionsumfang und Bedienfreundlichkeit der Systemsoftware.

Die Boardtester SPEA 3030 bieten mit ihrer Multicore-Architektur die Möglichkeit echter Paralleltests womit die Testzeiten und damit ebenfalls die Testkosten drastisch reduziert werden. Das garantiert eine hohe Produktivität, die gerade im Automotive-Bereich gefordert ist.

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