PC-Einsteckkarte Spannungszustände erfassen und ausgeben über 32 I/Os

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Mit der PC-Einsteckkarte PEX-730A für PCI Express stehen je 16 isolierte digitale Ein- und Ausgänge zur Verfügung für einen Spannungsbereich von 0 bis 30 V.

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Die PCI-Express-Karte PEX-730A des Herstellers ICPDAS erfasst digitale Spannungszustände und gibt diese wieder aus.
Die PCI-Express-Karte PEX-730A des Herstellers ICPDAS erfasst digitale Spannungszustände und gibt diese wieder aus.
(Bild: ICPDAS-EUROPE)

Die Zustandsüberwachung von industriellen Anlagen sorgt für eine produktive Fertigung und reduziert betriebliche Ausfälle. Die Einsteckkarte des Typs PEX-730A auf Basis von PCI-Express des Herstellers ICPDAS erfasst digitale Spannungszustände und gibt diese wieder aus. Sie verfügt über je 16 isolierte digitale Ein- und Ausgänge mit einen Spannungsbereich von 0 bis 30 V. Der logische Zustand 1 wird bei 9 bis 24 V erreicht. Somit können 12 und 24 V direkt erfasst werden.

Für Signale mit 5 V stehen weitere 16 Ein- und 16 Ausgängen mit 5-V/TTL-Spezifikation bereit.

Die Karte ist für den harten, industriellen Einsatz ausgelegt. Sowohl die Isolierung der Ein-/Ausgänge, als auch der Überspannungsschutz bilden die Basis dafür. Treiber für Windows und Linux sowie zahlreiche Beispiele für Programmierer wie LabVIEW, MATLAB, VB, VC oder Delphi sind bereits im Lieferumfang enthalten.

Sollte der Anwender die Card ID selbst festlegen müssen, dann steht hierfür ein DIP-Switch für die Auswahl der notwendigen ID zur Verfügung. Der Hersteller bietet auch den passenden Industriecomputer für die Integration der Einsteckkarte PEX-730A an.

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