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Single-Board-Computer mit zwei LVDS-Schnittstellen

| Redakteur: Margit Kuther

Der Single-Board-Computer IB818 von iBASE ist robust und zuverlässig. Der Allrounder mit zwei LVDS-Schnittstellen (2x 24-Bit) ist über FORTEC erhältlich.

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Singleboard-Computer von iBASE: Allrounder mit zwei LVDS-Schnittstellen
Singleboard-Computer von iBASE: Allrounder mit zwei LVDS-Schnittstellen
(Bild: Fortec )

Gerade die Möglichkeit, zwei unabhängige LVDS-Displays (2 x 24-bit) anzusteuern, sticht beim Single-Board-Computer (SBC) iBASE IB818 hervor und erfüllt wichtige Kundenanforderungen um beispielsweise Einsätze in Tankanlagen/Zapfsäulen, Kassen- und Informationssystemen perfekt zu realisieren. Das Board ist im Formfaktor 3,5 '' (102 x 147 mm) gefertigt und eignet sich für widrige, raue Arbeitsumgebungen.

Minimale Verlustleistung, Bauteile die auf bewegliche Komponenten verzichten und einem speziell angepassten großflächigen Kühlkörper der zusätzlich hohe Stabilität garantiert: „Mit dieser Ausstattung legt der iBASE IB818 die Messlatte im IoT-Sektor verdammt hoch an", so die Spezialisten der FORTEC Elektronik.

Hersteller iBASE listet die operative Umgebungstemperatur, je nach CPU-Ausführung, mit -40 bis 85 °C bzw. 0 bis 60 °C, auf. Der nicht operative Lagerzustand darf sogar -40 bis 90 °C betragen. Auch meistert der ausgereifte SBC eine relative Luftfeuchtigkeit von bis zu 90%.

Auf 24/7-Dauerbetrieb optimierte aktuelle Intel-Technologie sorgt für auf IoT-Bedarf optimierte Leistungsreserven bei minimalem Energiebedarf. Hierfür kommen wahlweise die folgenden CPUs zum Einsatz: Atom x7-E3950 (Quad-Core, 1.60 GHz, Burst 2.00 GHz, TDP 12 W, HD Graphics 505), Pentium N4200 (Quad-Core, 1.10 GHz, Burst 2.50 GHz, TDP 6 W, HD Graphics 505), oder Celeron N3350 (Dual-Core, 1.10 GHz, Burst 2.40 GHz, TDP 6 W, HD Graphics 500).

Jede CPU verfügt über einen L2-Cache von 2 MB und beherrscht relevante Virtualisierungstechniken. Die zur Verfügung stehende HD Graphics 500/505 unterstützt DirectX 12, Direct3D 12, OpenCL 2.0, HLSL Shader Model 5.1, Vulkan 1.0 und OpenGL.

Die Displayausgabe übernimmt 2 x LVDS (24-bit LVDS Dual channel), sowie 1 x HDMI 1.4b. Mit 8 GB (1 x DDR3L SO-DIMM) wird zukunftssicheren 64-Bit-Applikationen reichlich Spielraum geboten. Desweiteren stehen folgende Schnittstellen parat: 2 x Ethernet (dual Intel GbE LAN), 4 x USB 3.0, 2 x USB 2.0 (über Pin-Header), 2 x Mini PCI-E (1 x Full-size, 1 x half-size), 1 x mSATA (per Full-size Mini PCI-E), 1 x RS232/422/485 (jumperless selection), 3 x RS232, 2 x SATA III sowie ein Intel APL SoC built-in HD Audio controller + Realtek ALC283 Codec.

Das AMI Bios beherrscht UEFI. Administrativ unterstützt zusätzlich die implementierte Watchdog-Funktion (256 Level), die im Bedarfsfall greift und zuverlässig für erweiterte Ausfallsicherheit sorgt.

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