Lab Diagnostics V2.1

Sequentielle Aufrufe automatisieren

29.08.2007 | Redakteur: Hendrik Härter

Die Diagnoselösung Lab Diagnostics von Wind River ist in der Version 2.1 auf den Markt gekommen. Mit dem Tool lassen sich Software-Defekte im laufenden Entwicklungsprozess von Geräten

Die Diagnoselösung Lab Diagnostics von Wind River ist in der Version 2.1 auf den Markt gekommen. Mit dem Tool lassen sich Software-Defekte im laufenden Entwicklungsprozess von Geräten auffinden und fixieren. Anwender können in der aktuellen Verion die sequentiellen Aufrufe der Sensorpoint-Technolgie automatisieren und Aktionen wie Grab, Download, Enable, Collect Data, Disable in eine ausführbare Datei zusammenfassen. Für komplexe Systeme und umfangreiche Code-Tests werden manuelle und Langzeittests reduziert. Für Linux-Entwickler wurde Lab Diagnostics um eine Instrumentierung auf Kernel-Ebene erweitert, so dass Entwicklungsingenieure und Qualitätssicherungsteams mithilfe von Sensorpoints ermitteln können. Unsicherheiten und Risiken, wie sie sich bei der Entwicklung von Geräteanwendungen mit Linux aufgrund des enormen Code-Umfangs auftreten können, lassen sich damit verringern. Wind River Lab Diagnostics ermöglicht funktionsübergreifenden Entwicklerteams die Zusammenarbeit.

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