Selbstdiagnose-Funktion im Sensor verbessert Sicherheit in Flugzeugsystemen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Die Sensor-Fehlererkennung versorgt die Flugzeugmechaniker auf dem Boden mit den nötigen Informationen. Mit den patentierten Näherungssensoren von Honeywell lassen sich verschiedene Zustände überwachen.

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Die Näherungssensoren aus der Serie Integrity Health Monitoring (IHM) erkennen, wann ein Sensor beschädigt oder anderweitig beeinträchtigt wurde.
Die Näherungssensoren aus der Serie Integrity Health Monitoring (IHM) erkennen, wann ein Sensor beschädigt oder anderweitig beeinträchtigt wurde.
(Bild: Honeywell)

Die patentierten Näherungssensoren der Serie Integrity Health Monitoring (IHM) erkennen, wann ein Sensor beschädigt oder anderweitig beeinträchtigt wurde. Sie eignen sich für eine Reihe von Flugzeugsystemen wie Schubumkehrsysteme, Flugsteuerungen, Flugzeugtüren, Frachtladesysteme, Evakuierungsschieber und Fahrwerke. Die Näherungssensoren sind konfigurierbar und reagieren ohne direkten Kontakt auf die Präsenz oder Abwesenheit eines bestimmten Ziels. Beispielsweise können sie ermitteln, wenn eine Schubumkehr nicht vollständig geschlossen ist. Die Sensoren können die meisten internen Ausfälle erkennen und dem Piloten oder Wartungstechniker eine Fehlerausgabe anzeigen. So werden Piloten über Näherungssensoren in Flugzeug-Fahrwerkssystemen bei der Landung mit einer Störungsmeldung gewarnt, wenn das Fahrwerk nicht vollständig ausgefahren ist.

Mit der Zustandsüberwachung können die IHM-Näherungssensoren angeben, ob die Fehlermeldung durch den Sensor selbst verursacht wurde, anstatt durch ein Problem mit dem Fahrwerk.

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