Sechs Displays von 43 bis 86'' mit einer Auflösung von 4K

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Mit einer 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln bietet die LFD-Serie Diagonalen von 43 bis 86 Zoll. Verschiedene Anschlüsse runden das Angebot ab.

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Die Displays der 40er-Serie (LExx40UHS) im schmalem Gehäuserahmen sind in den Größen von 43 bis 86" erhältlich.
Die Displays der 40er-Serie (LExx40UHS) im schmalem Gehäuserahmen sind in den Größen von 43 bis 86" erhältlich.
(Bild: iiyama)

Gleich sechs Displays mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln (4K) bietet iiyama mit den Displays der 40er-Serie LExx40UHS. Das ist ein viermal mehr Arbeitsfläche, als vergleichbare Full-HD-Displays. Sie sind in Größen von 43, 50, 55, 65, 75 sowie 86 Zoll erhältlich. Zudem bieten die Displays eine Betriebszeit von 18/7 und sind für den Einsatz im Querformat konzipiert. Die LFDs sind entweder mit AMVA3- (43, 50, 55'') oder IPS-LED-Panels (65, 75 und 86'') ausgestattet. Die drei kleineren Modelle mit 43, 50 und 55'' arbeiten jeweils mit der AMVA3-Panel-Technik, die drei großen Modelle mit 65, 75 und 86'' dagegen mit IPS-LED-Panel-Technik.

Sämtliche Modelle bieten eine matte Oberfläche, die störende Spiegelungen vermindert. Die Helligkeit beträgt bei den kleineren Modellen 350 und bei den zwei größten Modellen je 410 cd/m². Alle Displays der 40er-Serie sind mit einem Android-Betriebssystem und der Anwendung Digital-Signage-Content-Management iiSignage ausgestattet. Inhalte lassen sich von einem Desktop-PC im selben Netzwerk aus erstellen, verwalten und auf jedem iiyama LFD der 40(UHS)-Serie veröffentlichen.

Die Large-Format-Displays der 40er-Serie verfügen über verschiedene Anschlussmöglichkeiten: die kleinen Modelle von 43 bis 55'' bieten 2x HDMI und DVI, die großen Modelle von 65 bis 86'' bieten 4x HDMI sowie DisplayPort. Eine integrierte LAN-Steuerung ermöglicht es, im OSD-Menü des Displays über das Netzwerk bestimmte Parameter anzupassen. Eine entsprechende Software ist nicht enthalten.

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