Iftest Schweizer Systemdienstleister feiert 25-jähriges Firmenjubiläum

Redakteur: Claudia Mallok

Mit aktuell 140 Mitarbeitern und über 40 Mio. CHF Jahresumsatz gehört die Iftest AG in Wettingen ca. 20 km von Zürich entfernt zu den namhaften EMS-Unternehmen in der Schweiz. Mit verschiedenen Veranstaltungen für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter feiert das Dienstleistungsunternehmen in diesem Jahr sein 25-jähriges Firmenjubiläum.

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Manfred Trösch, CEO Iftest AG
Manfred Trösch, CEO Iftest AG
( Archiv: Vogel Business Media )

„Die Stärke der Iftest AG ist das gesamtheitliche Leistungsangebot von der Idee über die Entwicklung bis zur Serienfertigung“, betont Manfred Trösch, Geschäftsführer der Iftest AG, Experte für Industrie- und Medizinelektronik. Das vor 25 Jahren gegründete Dienstleistungsunternehmen betrachtet sich als System- und Outsourcing-Partner im wahrsten Sinne des Wortes. „Wir verfügen über Spezialisten auf allen Stufen für den preisgünstigen Komponenteneinkauf im großen Stil, die Entwicklung, das Bestücken der Baugruppen und den Test“, zählt Trösch auf und versichert, „wir haben Millionen Schweizer Franken in äußerst leistungsfähige Entwicklungs-, Produktions- und Testsysteme investiert.“

Professioneller Systempartner für Industrie- und Medizinelektronik

„Als Systempartner verfügen wir über umfassende Branchenkenntnisse und eine breite Kundenbasis, die insbesondere auf langfristige Partnerschaften abzielt“, erklärt Manfred Trösch, der den Systempartner, der für den Elektronikanteil eines Gerätes verantwortlich ist, vom Bestücker oder einem Unternehmen, das nur Teile eines Gesamtprojektes abwickelt. Trösch: „Ein professioneller Systempartner lässt seine Erfahrung spielen und gibt wertvolle Inputs, die ins Pflichtenheft integriert werden, damit nicht nur im Entwicklungsteil eines Elektronikprojektes, sondern ebenfalls beim Bestücken und Test alle wichtigen Vorgaben berücksichtigt werden.“

Unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg in allen Projektphasen ist eine ganzheitliche Denkweise, die nur der Dienstleister garantieren kann, die er aus verschiedenen Projekten und der Praxis kennt. Kurz: Ein Systempartner muss bereit und in der Lage sein, Systemverantwortung zu übernehmen und zugleich das Produktions-Knowhow besitzen, um fertigungsgerechte, kostengünstige und optimale Designs zu erstellen oder seinen Kunden darin zu unterstützen. Dies garantiert auch, dass die sonst problembehafteten Schnittstellen zwischen Entwicklung und Fertigung/Test entfallen, da alles „aus einer Hand“ stammt.

Aber auch das Knowhow im einzelnen Projekt des Dienstleisters kommt anderen Kunden zugute. Unterstützende Prozesse wie Problemanalysen, Machbarkeitsstudien und Projektplanung sind ein wichtiger Teil der Beratung eines guten Systempartners. Das Gleiche gilt für Abnahmen und Zertifizierungen. Und auch die Einhaltung der Empfehlungen des Systempartners für fertigungsgerechtes Design kann viel Kosten und Ärger ersparen. Diese Empfehlungen betreffen das Bestücken, Löten, Prüfen und Testen, aber auch den Transport der Baugruppen. Trösch: „Wer schon beim Entwickeln einer Leiterplatte an die entsprechende Bestückung und den Test denkt, ist weit gehend vor unliebsamen Überraschungen und Kosten gefeit.“

Das 25 jähriges Firmenjubiläum ist für die Iftest AG Anlaß für eine Vielzahl von Aktionen. Die Feierlichkeiten wurden im Januar mit einem Feuerwerk in Wettingen eröffnet und enden wiederum mit einem Feuerwerk und Festtag für alle Mitarbeiter und deren Angehörigen im November. Dazu gehören verschiedene Veranstaltungen für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter, darunter eine Jubiläumsfeier, bei der über 30 Mitarbeiter, die seit mehr als 10 Jahren zum Iftest-Team gehören, gefeiert werden. Höhepunkte sind die Kundenveranstaltungen am 27. Juli, 17. August und 21. September 2007.

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