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Schukat liefert Zweimillionstes Bauteil von iMaXX aus

| Redakteur: Margit Kuther

Während Schukat für die erste Million Bauteile von iMaXX noch vier Jahre benötigte, war die zweite Million innerhalb von 19 Monaten erreicht.

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Erfolgreiche Vertriebspartnerschaft: Edward Brouwer von iMaXX und Annette Landschoof von Schukat
Erfolgreiche Vertriebspartnerschaft: Edward Brouwer von iMaXX und Annette Landschoof von Schukat
(Bild: Schukat)

Einen Meilenstein in ihrer Zusammenarbeit erreichen Franchise- und Katalogdistributor Schukat electronic und iMaXX BV, Bauteilspezialist für den Schutz von Stromkreisen mit Sitz in Alblasserdam, Niederlande: Im September lieferte Schukat das zweimillionste Bauteil aus.

„Das ist definitiv ein Highlight unserer Geschäftsbeziehung, auch wenn es leider nicht genau festzustellen ist, wer dieses Bauteil bekommt“, so Annette Landschoof, Produktmanager bei Schukat. Während die erste Million Bauteile in einem Zeitraum von 50 Monaten (Anfang 2012 bis Februar 2016) ausgeliefert wurde, brauchte es für die zweite Million nur noch 19 Monate. So zeigt sich auch Edward Brouwer, Sales & Marketing Director Global Distribution bei iMaXX, sehr zufrieden mit der erfolgreichen Kooperation:

„Wir finden bei Schukat viele Übereinstimmungen mit unserer eigenen Firmenphilosophie. Beispielsweise liefert Schukat 97% der über 30.000 Lagerprodukte termingerecht aus, wir unterstützen das mit kurzen Lieferzeiten für alle Produkte. Somit können wir dafür sorgen, dass die Lagerhaltungskosten für das iMaXX Portfolio niedrig bleiben, was letztlich der Preisgestaltung zu Gute kommt“, führt Edward Brouwer weiter aus.

Die iMaXX Produkte – hochwertige Flachsicherungen, Streifensicherungen mit Nennströmen bis 500 A und viele innovative Sicherungshalter – werden vor allem in der Fahrzeugindustrie verbaut. Zusätzlich sehen die Partner immer mehr Möglichkeiten für eine Vermarktung des Produktportfolios auch außerhalb der Fahrzeugindustrie. Einen besonderen Vorteil für die Endkunden und Treiber für die Nachfrage sieht Edward Brouwer in der Verfügbarkeit der Bauteile, um Ausfall- und Stillstandzeiten zu begrenzen. So sind die Weichen für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt, um das Angebot der Schutzkomponenten für den Bereich bis 80 VDC zu optimieren und sinnvoll zu ergänzen.

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