Hardwarevirtualisierung Schnellere Verifikation für Hochleistungs-Ethernet-Designs

Redakteur: Sebastian Gerstl

Mit zusätzlicher Unterstützung von 25G-, 50G- und 100G-Ethernet bietet das Veloce VirtuaLAB von Mentor Graphics hocheffiziente, emulationsbasierte Verifizierung für zukunftsgerichtete Netzwerk-Designs mit hohen Ansprüchen an schnelle Datenverbindungen.

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Veloce2 Maximus: Durch die in der Hardware-Emulationslösung VirtuaLAB neu intgrierte Unterstützung von Hochleistungs-Ethernet beschleunigt Mentor Graphics die Entwicklungs- und Verifikationsprozesse für Networking-Designs mit hohem Datendurchsatz.
Veloce2 Maximus: Durch die in der Hardware-Emulationslösung VirtuaLAB neu intgrierte Unterstützung von Hochleistungs-Ethernet beschleunigt Mentor Graphics die Entwicklungs- und Verifikationsprozesse für Networking-Designs mit hohem Datendurchsatz.
(Bild: Mentor Graphics)

Die gesteigerte Nachfrage an zusätzlicher Konnektivität und höheren Datengeschwindigkeiten führen zu immer größeren und komplexeren ICs für Netzwerk-Applikationen, Switches und Router werden dadurch immer größer.

Laut Mentor Graphics zählen Networking-Chips meist zu den größten und aufwändigsten Bauteilen ihrer Art, mit Größen von über 20x20mm und mit oftmals über 400 Millionen Gates. Mit der Veloce VirtuaLAB Ethernet Umgebung fügt Mentor Graphics seiner Hardwareemulationsplattform daher nun Unterstützung für Netzwerkdesigns mit 25G-, 50G oder 100G-Ethernet-Verbindung hinzu.

Schneller zum fertigen Design: Durch Beschleunigung der Verifikationsprozesse kann durch Hardware-Emulation die Entwicklung von Chip-relevanter Software schneller begonnen werden,. die Zeit bis zur Markteinführung verkürzt sich.
Schneller zum fertigen Design: Durch Beschleunigung der Verifikationsprozesse kann durch Hardware-Emulation die Entwicklung von Chip-relevanter Software schneller begonnen werden,. die Zeit bis zur Markteinführung verkürzt sich.
(Bild: Mentor Graphics)

Die VirtuaLAB-Ethernet-Umgebung ersetzt die physischen Geräte, die herkömmlich für In-Circuit-Emulation (ICE) verwendet werden, durch voll skalierbare, virtuelle Einheiten. Dadurch kann die Emulation von einer Laborumgebung in ein Datencenter verlagert werden, um Rechenressourcen voll auszuschöpfen.

Die VirtuaLAB-Komponenten liefern hierfür einen softwearebetriebenen Ethernet-Stack, der laut Mentor Graphics herkömmliche Simulationslösungen um das bis zu 15.000fache an Geschwindigkeit übertrifft. Die beschleunigte Entwicklung hilft dem Kunden, früher mit seinen Softwaredesigns und der Markteinführung beginnen zu können.

Die schnellere Entwicklung innerhalb der Emulationslösung, gerade im Hinblick auf Netzwerkdesigns, ergibt sich laut Hersteller aus einem stark verbessertem Datendurchsatz: Während in Networking-Simulationen oft täglich nur bis zu 1.000 Pakete verarbeitet werden könnten, ermögliche die Emulationslösung bis zu 11.000.000 Datenpakete am Tag.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Herstellers: www.mentor.com.

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