Smarte Sensoren Saubere Raumluft im intelligent vernetzten Zuhause

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Verbesserte Wohnraumluft lässt sich in einem Smart Home mit Sensoren realisieren. Unterstützt wird der Anwender durch eine zentrale Steuereinheit.

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Über einen zentralen Regler wie den myGEKKO Slide lässt sich die Raumluft einstellen.
Über einen zentralen Regler wie den myGEKKO Slide lässt sich die Raumluft einstellen.
(Bild: www.my-gekko.com)

Gesunde Raumluft sollte jedem wichtig sein: Heute werden Wohnungen und Häuser maximal gedämmt, energetisch saniert und es wird generell so gebaut, dass Energie gespart und die Umwelt geschont wird. Hauseigentümer oder Mieter dank moderner Hausautomationssysteme zu aktiven Energiemanagern. Um auch das Raumklima zu steuern, bietet sich eine Smart-Home-Lösung an, um aktiv für die Gesundheit zu handeln.

Hier helfen Sensoren, welche die Innen- und Außenluft regeln sowie automatisch über Fensterantriebe Fenster öffnen und schließen. Dabei sind die Sensoren mit einem Regler vernetzt, der die Frischluftzufuhr regelt, dass ständig ein gesundes Raumklima herrscht. Zudem können Heizungssysteme so eingestellt werden, dass die Heizkörper, während die Fenster geöffnet sind, ihre Leistung herunterfahren.

Luftfeuchtigkeit oder Temperatur messen

Wer den Gang zum Fenster nicht scheut, kann die Fenster manuell öffnen und schließen, sobald ein Regler die entsprechenden Daten über eine Verschlechterung der Raumluft signalisiert. Solch ein Regler ist beispielsweise der myGEKKO Slide. Innenraumsensoren messen den CO2-Gehalt, die Luftfeuchtigkeit oder die Temperatur. Sie erkennen auch, wie viele Personen sich gerade im Raum befinden. Die Daten erscheinen auf dem Display und erinnern die Bewohner, dass es Zeit ist, die Fenster zu öffnen.

„Für Menschen in Städten oder Ballungsräumen können zusätzliche Außensensoren sinnvoll sein“, sagt der myGEKKO | Ekon Geschäftsführer Hartwig Weidacher. Stichwort Dieselabgase: Es ist wenig sinnvoll, die Fenster in dem Moment zu öffnen, wenn die Luft draußen schlechter als die Luft drinnen ist.

Andererseits atmen wir in energetisch gebauten Häusern gelegentlich mehr Schadstoffe ein als an dicht befahrenen Straßen. Schuld daran sind Schadstoffquellen im Inneren, wie etwa Zigarettenqualm sowie moderne Fenster und Türen, die fast luftdicht abschließen. Dadurch gelangt zu wenig Frischluft in die Räume. Abhilfe schaffen intelligent vernetzte Lösungen zur Raumluftreinhaltung – und zwar für jeden Raum separat. So lässt sich die Raumluftqualität in Küche, Arbeits-, Bade-, Wohn-, Schlaf- oder Kinderzimmer individuell, das heißt je nach tatsächlichem Bedarf in den einzelnen Räumen, regeln. Da durch eine solche Lösung auch die Luftfeuchtigkeit im Normbereich gehalten werden kann, beugt sie Schimmelbildung ebenfalls wirksam vor. Davon profitieren sowohl die Gesundheit der Bewohner als auch die Bausubstanz.

Informationen zum Regler „myGEKKO Slide“

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