Ozilloskop-Serie DS/MSO4000 Rigol spendiert Dekoder-Optionen für CAN, LIN und FlexRay

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Seinen Mittelklasse-Geräten der Serien DS/MSO4000 spendiert Rigol jetzt Dekoder-Funktionen für die Busse CAN, LIN und FlexRay. Auch bereits erworbene Geräte profitieren davon.

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Die Serie DS/MSO4000 von Rigol bekommt Dekoder-Funktionen für die Busse CAN, LIN und FlexRay.
Die Serie DS/MSO4000 von Rigol bekommt Dekoder-Funktionen für die Busse CAN, LIN und FlexRay.
(Bild: Rigol)

Für seine Mid-Range-Oszilloskope DS/MSO4000 bietet Rigol ab sofort Dekoder-Optionen für Automobil-Entwickler und ihre Zulieferer an. Dazu gehören die Busse CAN, LIN und FlexRay. Die Upgrade-Optionen sind sowohl für die DS-Modelle (Digital-Speicher-Oszilloskope) als auch für die MSO-Modelle (Mixed-Signal-Oszilloskope) der 4000er-Serie verfügbar und lassen sich auch auf bereits erworbenen Oszilloskopen implementieren, sofern die neueste Firmware-Version installiert ist.

Für die MSO/DS4000-Serie bietet Rigol alle Software-Optionen für die Dekodierung der seriellen Busse RS232/UART, I²C, SPI, CAN, LIN und FlexRay im Paket zum Preis der günstigsten Option, was netto 549 Euro entspricht. Mit diesem Angebot BND-MSO/DS4000 (inkl. SD-RS232-DS4000, SD-I²C/SPI-DS4000, SD-CAN-DS4000 und SD-FlexRay-DS4000) können Kunden bis zu 2333 Euro sparen.

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