Raspberry Pi goes Embedded

Raspberry Pi im SODIMM-Format für Embedded-Anwendungen

| Redakteur: Margit Kuther

Raspberry Pi Compute Module Development Kit: IO-Board mit Compute Module aufgesteckt
Bildergalerie: 17 Bilder
Raspberry Pi Compute Module Development Kit: IO-Board mit Compute Module aufgesteckt (Bild: raspberrypi.org)

Der Raspberry Pi schrumpft von Scheckkartengröße (8,6 cm x 5,4 cm x 1,7cm) auf SODIMM-Format (6,5 cm x 3 cm), das sich allerdings nicht für den Einbau in Notebooks eignet. Den Takt gibt weiterhin der BCM2835-Chip von Broadcom mit 512 MB RAM vor. Für das Betriebssystem vorgesehen ist jetzt ein 4-GB-eMMC-Flash auf der Platine. Im Gegensatz dazu benötigen Raspberry Pi A und B zum Booten eine externe Speicherkarte mit Betriebssystem. Teil des Entwicklungskits ist ein IO-Board. Hauptaugenmerk liegt dabei laut Initiatoren auf einer umfangreichen GPIO und rascher Prototypenentwicklung mit Zugang zur BCM2835-Funktionalität. Im Gegensatz zu Raspberry Pi A und B enthält es zwei GPIO-Bänke, zwei Display Serial Interface (DSI) und zwei CSI-Kamera-Anschlüsse. Allerdings bietet die Platine wie Modell A nur einen USB-2.0-Anschluss statt zwei wie beim Raspberry Pi Modell B. Auch der Ethernet-Anschluss des Raspberry Pi B fehlt.

Tipp: Linux-Schulungen für Embedded-Anwendungen unter: www.linux4embedded.de //MK

Ergänzendes zum Thema
 
Raspberry-Pi-Projekte auf ELEKTRONIKPRAXIS.de
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