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Embedded-Boards

Raspberry, Arduino, BeagleBoard und Co. – ein Preis-/Leistungsvergleich

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BeagleBoard, große Funktionsvielfalt

BeagleBone Black: mit einem 1 GHz ARM-Cortex-A8-Kern AM355x
BeagleBone Black: mit einem 1 GHz ARM-Cortex-A8-Kern AM355x
(Bild: Digi-Key)
BeagleBoard, BeagleBone und BeagleBone Black sind eine weitere Reihe von kostengünstigen, hochfunktionellen Demo-/Entwicklungsumgebungen. Wie bei Raspberry Pi und Arduino ist die BeagleBoard-Community reich an Inhalt und Unterstützung. Diese Lösungen wurden rund um die Prozessoren und MCUs von Texas Instruments entwickelt.

Die BeagleBoards sind zwar ein wenig teurer als einige der anderen Plattformen; sie bieten Anwendern jedoch für wenig mehr Investitionen eine Vielzahl von Funktionen. So kostet das BeagleBone Black beispielsweise nur 49 Dollar, es verfügt jedoch über einen 1-GHz-ARM-Cortex-A8-Prozessor AM355x (mit 3D-Grafikbeschleuniger, Gleitkomma-Beschleuniger und 2 x PRU 32 Bit MCUs).

Desweiteren USB-Client und Host, Ethernet und HDMI und Unterstützung etwa für Linux, Android und Ubuntu. Auch für BeagleBoard gibt es Erweiterungskarten, so genannte Capes. Diese kleinen Tochterkarten werden über Steckerleisten mit dem Bord verbunden. Capes erweitern das Board um verschiedene Funktionen, etwa Motorsteuerung, LC-Displays, Wireless und Bus-Implementierungen.

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