Arbiträrsignalgenerator PXI-basierte Arbiträrsignalgeneratoren und ein Oszilloskop mit FPGA

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Verschiedene Arbiträrsignalgeneratoren für PXI mit bis zu zwei Kanälen und einer analogen Bandbreite bis 80 MHz sowie ein PXI-Oszilloskop mit acht Kanälen und 100 MHz bringt National Instruments auf den Markt.

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Das Oszilloskop PXIe-5172 enthält einen FPGA, der anwenderseitig mithilfe von LabVIEW programmiert werden kann.
Das Oszilloskop PXIe-5172 enthält einen FPGA, der anwenderseitig mithilfe von LabVIEW programmiert werden kann.
(Bild: National Instruments)

Die Arbiträrsignalgeneratoren PXIe-5413, PXIe-5423 und PXIe-5433 für PXI von National Instruments bieten in Kombination mit einer dedizierten Engine für die Signalerzeugung einen nutzbaren Dynamikbereich von bis zu -92 dB, einen System-Jitter von maximal 435 fs und eine präzise Signalanpassung. Die Bandbreiten bewegen sich von 20, 40 und 80 MHz. Die drei Karten bieten bis zu zwei unabhängig steuerbare Ausgangskanäle. Dank der Architektur zur Neuberechnung der Abtastrate (Fractional Resampling) bleiben der Dynamikbereich und die Jitter-Eigenschaften unabhängig von der gewählten Abtastrate nahezu konstant.

Das Oszilloskop PXIe-5172 enthält einen FPGA, der anwenderseitig mithilfe von LabVIEW programmiert werden kann, um die Firmware anzupassen, beispielsweise für Inline-Signalverarbeitung und erweiterte Triggerfunktionen. Die Bandbreite beträgt 100 MHz bei 250 MS/s und insgesamt acht Kanälen. Den Spannungseingangsbereich gibt der Hersteller mit bis zu 80 Vpp bei einem DC-Offset von ±20 V an. Die Karte unterstützt externe Sample- und Referenztakte.

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